Johann von Stummelen bekennt, dass er aus dem Erbe seines Schwiegervaters, des verstorbenen Johann von der Recke, zugunsten seiner Frau Mette (der Tochter des von der Recke) und ihrer Kinder von der Recke 40 Goldgulden empfangen und gebort hat, und ein Pferd, dar my myn Sohn Heinrich Kundschaft vor gab, 11 Goldgulden und 2 Werck Salz von dem alten klusener [der Zeuge?] bekommen (gebort) hat, das Werk für 6 Goldgulden, auch 10 Gulden von Heinrich von Erwitte, 6 rhein. Gulden von Hermann Miches [Michel?] und 10 rhein. Gulden vom Hause Beleke. Diese Summe Gulden hat er empfangen und zu seinem Nutzen gekehrt, und sein letzter Wille ist, dass nach seinem Tod seine Frau und die Kinder von der Recke dieses Geld erben. Falls seine Frau vor ihm stirbt, sollen ihre Kinder dieses Geld erben. Er bürgt mit seinem Eigentum. Zeugen: Rembart de clusa ? de alde, Heinrich von Erwitte und Hermann de Wrede Datum ano domini dusent verhundert twe vnd seuentich an deme nesten mandage na pinxten 1472 Mai 18

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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