Beirat, Stiftungsrat: Bd. 1
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BArch N 1443/7
BArch N 1443 Angermann, Erich
Angermann, Erich >> N 1443 Erich Angermann >> Nachlaß Erich Angermann >> Beirat, Stiftungsrat
1986-1987
Enthält:
1. Stiftungsrats-Sitzung am 10. Oktober 1986. - Tagesordnung
Stiftungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen vom 21. Juli 1977
Personalangelegenheiten
6. Sitzung des Ausschusses am 04. September 1986. - Tagesordnung
Korrespondenz
Enthält u.a.:
Hartmut Lehmann, Lebenslauf, Schriftenverzeichnis
Reinhard Doerries, Lebenslauf, Lehrveranstaltungen, Schriftenverzeichnis
Hermann-Josef Rupieper, Lebenslauf, Lehrveranstaltungen, Schriftenverzeichnis
Gerhard Ludwig Schweigler, Lebenslauf
Enthält:
Thomas Nelson Page House in Washington (Informationen)
Enthält u.a.:
Korrespondenz, u.a. bezgl. der Anmietung des Hauses
Bulletin des Deutschen Historischen Instituts in Washington von 1987
Enthält:
Besetzung der Stelle eines wissenschaftlichen Mitarbeiters am DHI-Washington; Ausschreibung vom 06. Dezember 1986: Bewerbungsschreiben
Enthält u.a.:
Wolfgang Michalka, Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Aufsätze, Lehrveranstaltungen, Vorträge
Axel Frohn, Lebenslauf, Veröffentlichungen, Forschungsaufenthalte, Lehrveranstaltungen
Jörg Nagler, Lebenslauf, Veröffentlichungen, Vorträge, Aufsätze
Hanna Schissler, Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Aufsätze, Diverses
Faltblatt des Deutschen Historischen Instituts in Washington. - Entwurf
Notizen zur Besetzung der beiden BAT IIa-Stellen am Deutschen Historischen Institut in Washington
Symposiumbericht zum 12. - 15. April 1984
Wissenschaftsrat
Memorandum des Deutschen Historischen Instituts in Washington
1. Stiftungsrats-Sitzung am 10. Oktober 1986. - Tagesordnung
Stiftungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen vom 21. Juli 1977
Personalangelegenheiten
6. Sitzung des Ausschusses am 04. September 1986. - Tagesordnung
Korrespondenz
Enthält u.a.:
Hartmut Lehmann, Lebenslauf, Schriftenverzeichnis
Reinhard Doerries, Lebenslauf, Lehrveranstaltungen, Schriftenverzeichnis
Hermann-Josef Rupieper, Lebenslauf, Lehrveranstaltungen, Schriftenverzeichnis
Gerhard Ludwig Schweigler, Lebenslauf
Enthält:
Thomas Nelson Page House in Washington (Informationen)
Enthält u.a.:
Korrespondenz, u.a. bezgl. der Anmietung des Hauses
Bulletin des Deutschen Historischen Instituts in Washington von 1987
Enthält:
Besetzung der Stelle eines wissenschaftlichen Mitarbeiters am DHI-Washington; Ausschreibung vom 06. Dezember 1986: Bewerbungsschreiben
Enthält u.a.:
Wolfgang Michalka, Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Aufsätze, Lehrveranstaltungen, Vorträge
Axel Frohn, Lebenslauf, Veröffentlichungen, Forschungsaufenthalte, Lehrveranstaltungen
Jörg Nagler, Lebenslauf, Veröffentlichungen, Vorträge, Aufsätze
Hanna Schissler, Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Aufsätze, Diverses
Faltblatt des Deutschen Historischen Instituts in Washington. - Entwurf
Notizen zur Besetzung der beiden BAT IIa-Stellen am Deutschen Historischen Institut in Washington
Symposiumbericht zum 12. - 15. April 1984
Wissenschaftsrat
Memorandum des Deutschen Historischen Instituts in Washington
Angermann, Erich, 1927-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:12 MESZ