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Erteilung von Baugenehmigungen zu Lampertheim, Langenthal, Langwaden, Lautern, Laudenau, Lindenfels und Linnenbach
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Enthält: Franz Ballmann, Peter Beckenbach, Leonhard Beisel, Martin Braun, Georg Elfner, Adam Flächsenhaar, Nikolaus Gassert, Gemeinde (Schulhaus), Karl Götz, Adam Heckmann, Johann Heiss, Wilhelm, Herdel, Georg Jakob, Johann Lautenklos, Jakob Layer, Johann Layer, Johann Ludebühl, Georg Martin, Hans Mayr, Karl Mayr, Heinrich Meng, Johannes Menges, Ernst Morr, Georg Morr, Johann Morr, Oberförsterei (Schutzhütte), Georg Sauer, Georg Seib, Andreas Seibold, Emma Weyrauch, Georg Wilhelm
Enthält: + Langwaden:
Enthält: Christian Arheilger
Enthält: + Lautern:
Enthält: Karl Mink, Johannes Schmidt
Enthält: + Laudenau:
Enthält: Georg Knöll, Adam Krichbaum, Philipp Krichbaum
Enthält: + Lindenfels:
Enthält: Georg Bauer, Johannes Dietrich nnes Dietrich, Gemeinde (Friedhof), Johannes Hofmann, Jakob Katzenmeier, Kreuzer und Böhringer, Postamt, Rauch und Sohn, Peter Riebel, Philipp Riebel, Christoph Scheurich, Johann Schmitt, Karl Schmitt, Philipp Schmitt, Georg Schnellbächer, Johannes Schnellbächer, Siedlungsgesellschaft 'Selbsthilfe', Adam Sommer, Johannes Strohmeyer, Ludwig Strohmeyer, Georg Vetter
Enthält: + Linnenbach:
Enthält: Adam Eberle, Johannes Gehron, Katharina Geiß, Georg Grieser, Adam Hübner, Johann Rettig, Michael Rettig, Johannes Steinmann, Michael Steinmann, Michael Vetter, Peter Wolf
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.