Die Vormünder der Kinder des verstorbenen Johann Jacob Krabler verkaufen deren Behausung unter der Veste [Burgstr. 27] an Barbara Murr.
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E 4/37 Nr. 2
E 4/37 Hausarchiv Burgstr. 27
Hausarchiv Burgstr. 27
15.07.1657
Archivale
Ausstellertyp: nicht eindeutig
Bemerkungen: Abschrift aus Lib. Lit. Nr. 202
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/37 - Burgstr. 27
Bemerkungen: Abschrift aus Lib. Lit. Nr. 202
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/37 - Burgstr. 27
Behaim, Georg Friedrich
Eyb, Joachim von
Eyb, Maria von
Krabler, Albrecht
Krabler, Johann Jacob (Gerichtsschreiber sel.)
Krabler, Ursula
Marstaller, Familie
Murr, Hans Hieronimus (N-sel)
Pfaudt, Lucas (N-sel)
Scholz, Hans
Steinlein, Helena
Steinlein, Tobias
Aussteller: Richter, Albrecht
Aussteller: Krabler, Joachim
Empfänger: Murr, Barbara
Burgstr. 27
S 493
Veste, unter der
Stadtgerichtschreiber
Kurator
Handelsmann
Tochter
Vormund
Verkauf
Pflegekinder
Behausung
Hofreit
Losung
Bargeld
Eigenschaft
Schulden
Schuldentilgung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ