Der Kurfürsten, Fürsten und Herzöge zu Sachsen verordnete Kanzler und Räte der Grafschaft Henneberg belehnen Hans Wilhelm von Schaumbergk zu Niedernfülpach (Niederfüllbach, Lk Coburg) in mannlehensweise mit einem Drittel des Dorfes Hörett ("ungefehr in acht Gueter geteilt") (Herreth, Lk Staffelstein) und dem dortigen Schankrecht, wie diese Lehen zuvor der sel. Sigmund von Schaumbergk innehatte. Der "gemaine Stamm" und das Geschlecht von Schaumberg, Ganerben des Burggraftums Dundorff (Thundorf i. Ufr., Lk Bad Kissingen) und des Burgfriedens Rauenstein (Kreis Sonneberg, Fs. Thüringen), hatten die Güter 1581 von Sigmund von Schaumbergk mit lehenherrlichem Konsens gekauft, diese jetzt ebenfalls mit Konsens dem gen. Hans Wilhelm von Schaumbergk käuflich überlassen. S: A (Kanzleisekret der Grafschaft Henneberg). - Geschehen zu Meyningen ...

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Staatsarchiv Bamberg