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Dekanat Johannes Rehmke
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Enthält u.a.: Fakultätssitzung nebst Einladung und Protokoll: 8. Juni 1906, 4. Juli 1906, 16. Juli 1906, 14. Aug. 1906, 21. Aug. 1906, 24. Sep. 1906, 17. Nov. 1906, 8. Dez. 1906, 6. Feb. 1907, 16. Feb. 1907, 18. Feb. 1907, 23. Feb. 1907, 28. Feb. 1907, 13. April 1907, 4. Mai 1907, 11. Mai 1907, 15. Mai 1907. - Einladungen (5) zu Commissionssitzungen. - Amtliche Verfügungen, Mitteilungen und Anfragen: Anträge zum Staatshaushaltsetat, Ferienkurse in England und in Frankreich, Genehmigung des Ministers den Verlagsbuchhändler Alfred Ackermann aus Leipzig zum Ehrendoktor zu ernennen, Änderung der Prüfungsordnung für das höhere Schulamt, Bedingungen zur Ernennung von außerordentlichen Professoren an der hiesigen Medizinischen Fakultät, Habilitation von Frauen, Zulassung von Oberrealschulabiturienten zum Juristischen Studium, freie Arbeitstische in der zoologischen Station zu Neapel, Verzicht auf Reifezeugniss für die Doktorpromotion von Moritz Eckhardt, Aufforderung zur Gebührennachweisung, Berechnung der Nebenbezüge für Dozenten. - Verfassung Statuten und Promotionsordnung: Interpretation des § 3 betreffend Lateinvorprüfungen, Verhandlungen über die Ehrenpromotionen zum Universitätsjubiläum, Zusendung von Dissertationen, Erlaß einiger Wochen zum Trinnium für Friedrich Eger, Verlängerung von Druckterminen für Dissertationen. - Klassische Philologie: Ersatzvorschläge für die Professur von Prof. Dr. Kroll, Ernennung des außerordentlichen Prof. Karl Hosius zum ordentlichen Professor, Versetzung des außerordentlichen Prof. Radermacher nach Greifswald, Ernennung des Privatdozenten Dr. Ernst Bickel aus Bonn zum außerordentlichen Prof. an der hiesigen Fakultät. - Kunstgeschichte: Ernennung des Privatdozenten Dr. Friedrich Knapp zum außerordentlichen Professor und Abgang nach Würzburg, Vorschläge zur Wiederbesetzung der außerordentlichen Professur. - Geologie und Mineralogie: Berufung des Prof. W. Deecke nach Freiburg, Vorschläge zur Wiederbesetzung der Professur, Entlassung W. Deecke aus dem preußischen Staatsdienst, Ernennung des ao. Prof. Dr. Otto Jaekel zum ordentlichen Professor und Nachfolger von Prof. Deecke, Entlassungsgesuch vom ao. Prof. Dr. Traube, Ernennung des Privatdozenten Dr. Ludwig Milch zum außerordentlichen Prof. und Nachfolger von Dr. Traube. - Nationalökonomie: Berufung des außerordentlichen Prof. Dr. von Wenckstern zum ordentlichen Prof. an der Universität zu Breslau, Ernennung des Dr. Ludwig Bernhard zum Professor und Nachfolger von Prof. von Wenckstern, Urlaubsgenehmigung für Prof. Bernhard zur Beendigung seiner wissenschaftl. Arbeit über die Polenfrage, Versetzung des Prof. Bernhard nach Kiel, Vorschläge zur Wiederbesetzung des Extraordinariats, Ernennung des Dr. Max Gebauer aus Posen zum außerordentlichen Professor und Nachfolger von Prof. Bernhard. - Archäologie: Vorschläge zur Wiederbesetzung des durch den Tod des Prof. Dr. Preuner erledigten Ordinariats, Ernennung des außerordentlichen Prof. Dr. Erich Pernice zum ordentlichen Professor und Nachfolger von Prof. Preuner. - Chemie: Urlaubsgenehmigung für Prof. Dr. Semmler, Gesuch und Ablehnung eines Stipendiums für den Privatdozenten Dr. Otto Anselmino, Gesuch den Privatdozenten Dr. Porner zum außerordentlichen Professor zu ernennen, Antrag auf Umwandlung des unbesetzten 2. Ordinariats in je ein etatmäßiges Extraordinariat für pharmazeutische und physikalische Chemie. - Philologie: Urlaubsgesuch für Prof. Dr. Heuckenkamp. - Germanistik: Beauftragung des Privatdozenten Prof. Dr. Stosch weiterhin vertretungsweise Vorlesungen über deutsche Sprache und Literatur zu halten, Beurlaubung des Prof. Dr. Pietsch (für 1 Jahr) für weitere Arbeiten zur Herausgabe der Werke Luthers. - Physik: Urlaubsgenehmigung zur Genesung für den ao. Prof. Dr. Holtz, Privatdozent Dr. Berg ist von den Vorlesungsverpflichtungen für das Sommer- und Wintersemester (1907/08) befreit. - Mathematik: Verleihung eines etatsmäßigen Extraordinariats an Dr. Vahlen. - Philosophie: Verleihung eines etatsmäßigen Extraordinariats an Dr. Schmekel. - Orientalia: Gesuch um eine Ersatzprofessur für Prof. Ahlwardt. - betrifft Habilitationen: Oberlehrer Dr. Friedrich Giese (Orientalia) mit Schriftverkehr, Dr. Gustav Braun mit Lebenslauf und Einladung zur Probevorlesung, Dr. H. Anders (englische Philologie) mit Zulassung und Referenzschreiben. - Antwort der Fakultät auf die Anfrage des Ministers bezüglich Habilitationen von Frauen mit Separatvotum von Koll. ThomeŽ. - Aufforderung des Rektors zum verfassen des wissenschaftlichen Programms für 1907. - Preisaufgaben. - Stipendienübersicht- und verteilung, nebst Freitische und Stundungen. - Austritt des Koll. Müller aus der Stundungskommission und Wahl des Koll. Engel in die Kommission. - Entpfändung der gundbuchlich eingetragenen Verbindlichkeiten (Stipendien, Witwenfonds) der umgemeindeten Parzellen vom Gut Wampen zum Gut Neuenkirchen. - Schriftverkehr über die von Prof. von Marck in Aussicht gestellte Schaffung eines versicherungswissenschaftlichen Apparats. - Genehmigung zur Ausbesserung des Dekanatsmantels. - Streichung der Studenten Fritz Faber, Richard Kwastek, Werner Röwe, Arno Gesecus (?), Walter Kahle und Oskar Stahl wegen Nichtannahme von Vorlesungen aus dem Studentenverzeichnis. - Anfrage zur Erstellung einer Statistik über erfolgreich abgelegte Universitätsexamina von Frauen. - Gutachten zur Oberlehrerprüfung aus Königsberg, Münster und Marburg. - Schreiben der phil. Fakultät Münster zum Dissertationenaustausch. - Bitte der phil. Fakultät Marburg um Übersendung der hiesigen Habilitationsvorschriften. - Schreiben des Universitätsdirektors Milkau betreffend Dissertationsabgabe. - Denkschrift des Vereins deutscher Ingenieure zu Hochschul- und Unterrichtsfragen. - Ankündigung eines internationalen Kongresses für historische Wissenschaften im August 1908 (Geschäftsordnung). - Neujahrsgabe an Pedell Retzlaff. - betrifft Festschrift (eine Studie des Privatdozenten Anselmino) zum 80. Geburtstag des Koll. Limpricht.
Band: Bd. 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.