Vorarbeiten zum Bewahrungsgesetz
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CA, Gf / St, 301
Registratursignatur: CA 1192/5
CA, Gf / St Central-Ausschuss, Referat Gefährdetenfürsorge und Straffälligenhilfe
Central-Ausschuss, Referat Gefährdetenfürsorge und Straffälligenhilfe >> A. Gefährdetenfürsorge >> A.3 Arbeitsfelder der Gefährdetenfürsorge >> A.3.06 Mitarbeit an der Vorbereitung eines Bewahrungsgesetzes
1921 - 1939, 1943
Darin: Rundschreiben des CA, Abteilung Gesundheitsfürsorge wegen der Vorbereitung eines Gesetzes zur Aufnahme in Heil- und Pflegeanstalten in Preußen (Januar 1933). - Vermerk über Besprechung mit dem Berliner Polizeipräsidenten wegen der Arbeitshäuser (18.07.1934). - Rundschreiben der Landeskirchenstelle für Innere Mission an die ev. Bezirkswohlfahrtsämter in Berlin wegen der Umwandlung des Arbeitshauses Rummelsburg in ein städtisches Arbeits- und Bewährungshaus (23.07.1934).
Enthält: Beratungen zu Gesetzentwürfen, auch im Dt. Verein. - Abstimmung mit Landesverbänden der Inneren Mission, Anstalten und anderen Stellen, auch zu Sparmaßnahmen.
Enthält: Beratungen zu Gesetzentwürfen, auch im Dt. Verein. - Abstimmung mit Landesverbänden der Inneren Mission, Anstalten und anderen Stellen, auch zu Sparmaßnahmen.
Archivale
Band: Bd. 1
Indexbegriff Ort: Berlin - ev. Bezirkswohlfahrtsämter, 1934
Indexbegriff Ort: Berlin-Rummelsburg - Arbeitshaus, 1934
Indexbegriff Ort: Berlin - ev. Bezirkswohlfahrtsämter, 1934
Indexbegriff Ort: Berlin-Rummelsburg - Arbeitshaus, 1934
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:30 MESZ
Hierarchie
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