Die Stadt Duisburg (villicus, scabini universique burgenses) wiederholt ihre frühere Urkunde von 1237 (1236) Februar 27. Die Stadt bezeugt, daß der Gründer des Klosters Düssern Alexander und seine Familie einen Vertrag geschlossen hat, wonach das Kloster 2 1/2 Hufen Land, das Grundstück für die Kirche und alles Vieh erhält, Alexander aber und die Seinigen unter bestimmten Bedingungen eine Klostergräbende genießen sollen. Zeugen: Adam, Sohn des Hadwig, Adam Lutelpot, Albert sein Bruder, Heinrich, Sohn des Paulus, Widekind von Orsoy, Wezzelin, Sohn des Thomas, Apollonius, Sohn der Berta, Apollonius Virnehellinck, Adam, Sohn des Ludolph Cusianus, Meinolph, d. J., Werner, Sohn des Emund, Widekind, Sohn des Engelbert. Und bezeugt weiterhin die Beilegung eines Streites zwischen dem Kloster (Äbtissin: Guda, Priorin: Adelheid) und Theoderich Casselman durch Schiedsrichter (Priester Heinrich, Bruder Theoderich Juvenis, Adam Cusianus, Schöffe, Rutger de Bensheym, Theoderich von Cassells, Petrus, Schöffe, Theoderich Casselmannus d. J. und der Obermann Schöffe Paul). Theoderich erhält 8 Mark und das Nutzungsrecht von 1 1/2 Morgen für zwei Eraten. Zeugen: Heinrich, Sohn Pauls, Nikolaus von Grevenhoven, Apollonius "laicus", Adam Cusianus, Theoderich "Juvenis", Friedrich von Werde, Heinrich von Köln, Apollonius, Sohn Rutgers von Bensheim, Widekind, Sohn Widekinds, Theoderich vom Putt (de Puteo), alle Schöffen, Adam von Bensheim, Otto von Köln, David und Bruder Jakob, Adam und Gerkard vom Rhein, Apollonius "Juvenis", Alberto und Ludwig, Brüder, Adam Wischemund.