Korrespondenz
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3.25 Koch, D. Karl; Präses, 5
3.25 Koch, D. Karl; Präses Koch, D. Karl; Präses
Koch, D. Karl; Präses
1933
Enthält u.a.: Bericht über den ev. Charakter des Realgymnasiums in Iserlohn (van Randenborgh), 11.1.1933; Protest des Presbyteriums der Kirchengemeinde Netphen gegen Aufhebung der ev. Schulen in Breitenbach und Volnsberg, 16.1.1993; Widerstand gegen "Zerschlagung" der ev. Gemeinden Hollich, Sellen und Veltrup (bei Burgsteinfurt), 23.1.1993; Aufnahme von Mädchen in die Sexta des Gymnasium Arnoldinum, 23.1.1933 (s.a. 1932); Pfarrerwahl in Flierich und Drechen, 31.5.1933; Pfr. Zauleck (Wetter/Ruhr) über die Deutschen Christen auf den Synoden, 17.8.1933; Evtl. Anschluss der Waldecker Landeskirche an Westfalen, 24.8.1933; Rundschreiben von Pfr. Heilmann, Gladbeck, betr. Jahresfest des Vereins für Innere Mission und Volksmissionswoche, 23.9.1933; Erklärungen betr. das Bischofsamt bzw. die Amtsführung der Bischöfe und Pröpste von Koch, Schäfer und Mensing vom 28.9. und 1.11.1933; Rücktritt von Pfr. Büchsel als Leiter der Neinstedter Anstalten (Harz) und Bitte um Pfarrstelle in Westfalen, 12.10.1933; 2 Schreiben von stud.theol. Robert Lansemann betr. Friedrich Wieneke (DC), "Deutsche Theologie", 20.10. u. 21.12.1933; Entschließung des Volmarsteiner Diakonenlehrgangs an Provinzialsynode betr. berufliche Anerkennung, 29.11.1933; Liste der Mitglieder der 33. Westfälischen Provinzialsynode 13.-16.12.1933 und Einlasskarte; Pfr. Quistorp, Bielefeld, an Pfarrernotbund Minden-Ravensberg und Präses Koch betr. Eindrücke auf der Provinzialsynode vom 13.-16.12.1933, 17. u. 20.12.1933); Manuskript "Warum jetzt Provinzialsynode?", u.a. das Bischofsgesetz betr. (o.D. u. Autorenangabe)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ