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Erneuerung über die Güter und Gefälle in den löwensteinischen Ämtern Sulzbach an der Murr, Schmidhausen und Wildeck
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 221 I Zins-, Gült- und Lagerbücher
Zins-, Gült- und Lagerbücher >> Bände
1571, Nachtr.1571-1575
Enthält: Ausführliche Aufzählungen herrschaftlicher Rechte vor den Beschreibungen der einzelnen Ämter und Orte. Orte: Sulzbach an der Murr, Lautern (Lautter), Siebersbach (Süberspach), Kleinhöchberg (Kleinen Höchberg), Großerlach (Eörlich, Eerlach), Zwerenberg, Trau(t)zenbach, Eschelhof (Eschelbach), Berwinkel, Bartenbach, Schleißweiler, Siebenknie (Sibenkneu), Ittenberg, Kieselhof (Meulenberg), Fornsbach, Köchersberg, Mettelberg, Hinterwestermurr, Schmidhausen, Gagernberg, (Gabernberg), Jettenbach, Klingen, Billensbach, Kaisersbach, Abstatt, Happenbach, (Goppenbach), Unterheinriet (Vnderhanreidt), Flein. N 1: Eintrag über den Tod des Grafen Wolfgang von Löwenstein- Scharfeneck, gest. zu Waldenburg am 28. November 1571, begraben im Chor der Augustinerkirche zu Landau am 7. Dez. 1571 (auf dem vorderen Innendeckel) noch N 2: Einspruch der Untertanen des Schmidhausener Amtes gegen die Erhöhung hergebrachter Abgaben (bei Schmidhausen) N 3: Verzeichnis von Gültschulden an Hans Moser, um 1575 (am Schluß des Bandes)
ca. 250 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdecken, 2 Metallschließen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.