Frauenarbeit
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4.264 KK Gütersloh, 297
4.264 KK Gütersloh KK Gütersloh
KK Gütersloh >> Kirchliches Leben im Kirchenkreis >> Kirchliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Frauen und Männern >> Frauenarbeit
1985 - 1994
Enthält u.a.: Satzung des Evangelischen Pfarrvereins in Westfalen; Einkehrtage des Pfarrfrauenverbundes; Jahresprogramme des Pfarrfrauendienstes; Hinweise und Informationen für Pfarrfrauen in Trennungs- und Scheidungsfällen; Beitrag zur Ehe-Diskussion; Umfragebögen zur Mitarbeit einer Pfarrersfrau in der Gemeinde; Konzept zur Einrichtung des Frauenreferates; Liste der Pfarrfrauen; Protokolle der Mitgliederversammlungen der Evangelischen Frauenhilfe
Darin: Flyer des Pfarrfrauendienstes in Westfalen; Stadtteilkarte von Schloß Holte; Tagungsangebote für Mitarbeiterinnen in der Evangelischen Frauenarbeit; Frauen-Magazin zur Rogate-Aktion "Mit anderen Augen sehen", 1987; Arbeitsheft der Weltmission für PfarrerInnen und LehrerInnen "Mit anderen Augen sehen - Frauen in der Mission der Kirche", 1987"; Skizze des Standortes der Station für Frauenarbeit (Moltkestraße)
Darin: Flyer des Pfarrfrauendienstes in Westfalen; Stadtteilkarte von Schloß Holte; Tagungsangebote für Mitarbeiterinnen in der Evangelischen Frauenarbeit; Frauen-Magazin zur Rogate-Aktion "Mit anderen Augen sehen", 1987; Arbeitsheft der Weltmission für PfarrerInnen und LehrerInnen "Mit anderen Augen sehen - Frauen in der Mission der Kirche", 1987"; Skizze des Standortes der Station für Frauenarbeit (Moltkestraße)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
Hierarchie
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