Sonderschulen
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A 210/128
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Fürsorge und Jugendhilfe >> Jugendhilfe >> Einrichtungen der Jugendhilfe. Kindergärten. Kindertagesstätten
1970-1977
Enthält u.a.:
- Schwäbisches Tagblatt vom 19.01.1971. Die "Keimzelle" mit Geschäften. Der erste Schritt zum Körperbehinderten-Zentrum ist getan. Sonderschule gestern in Pfrondorf eröffnet
- Denkschrift des Innenministers über die Lage der Behinderten in Baden-Württemberg vom 11.10.1971
- Schr. des Sozialamts vom 05.03.1976 betr. Sonderschulkindergarten in Unterjesingen
- Schwäbisches Tagblatt vom 06.03.1976. Sinnvolle Betreuung möglich. Sonderschulkindergarten in Unterjesingen offiziell übergeben
- Schwäbisches Tagblatt vom 08.04.1976. Mössingen baut für Körperbehinderte
- Schwäbisches Tagblatt vom 16.10.1976. "Jede Mark gut und sinnvoll angelegt." Mehr Aufwand für gleiche Chancen. Gestern wurde in Mössingen die neue Körperbehindertenschule der Region offiziell übergeben
- Schwäbisches Tagblatt vom 19.01.1971. Die "Keimzelle" mit Geschäften. Der erste Schritt zum Körperbehinderten-Zentrum ist getan. Sonderschule gestern in Pfrondorf eröffnet
- Denkschrift des Innenministers über die Lage der Behinderten in Baden-Württemberg vom 11.10.1971
- Schr. des Sozialamts vom 05.03.1976 betr. Sonderschulkindergarten in Unterjesingen
- Schwäbisches Tagblatt vom 06.03.1976. Sinnvolle Betreuung möglich. Sonderschulkindergarten in Unterjesingen offiziell übergeben
- Schwäbisches Tagblatt vom 08.04.1976. Mössingen baut für Körperbehinderte
- Schwäbisches Tagblatt vom 16.10.1976. "Jede Mark gut und sinnvoll angelegt." Mehr Aufwand für gleiche Chancen. Gestern wurde in Mössingen die neue Körperbehindertenschule der Region offiziell übergeben
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ