Ehevertrag zwischen dem verwitweten Ballenbinder Andreas Merklen und Anna Barbara geborene Fetzer, Witwe des Markus Knering. Der Bräutigam hat aus seiner vorigen zweiten Ehe mit Maria Margarete geborene Glöcklin die Tochter Barbara. Der Vertrag wird im Beisein des Branntweinbrenners ("wasserbrenners") Anselm Rabausch und des Webers Christian Gluf als Pfleger der Tochter des Bräutigams sowie des Dreikannenwirts [abgegangene Wirtschaft Zu den Drei Kannen, Bereich Hafenbad 33-35, Frauengraben 12] Christoph Fetzer und des Gärtners Martin Süß als Pfleger der Braut geschlossen.
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Ehevertrag zwischen dem verwitweten Ballenbinder Andreas Merklen und Anna Barbara geborene Fetzer, Witwe des Markus Knering. Der Bräutigam hat aus seiner vorigen zweiten Ehe mit Maria Margarete geborene Glöcklin die Tochter Barbara. Der Vertrag wird im Beisein des Branntweinbrenners ("wasserbrenners") Anselm Rabausch und des Webers Christian Gluf als Pfleger der Tochter des Bräutigams sowie des Dreikannenwirts [abgegangene Wirtschaft Zu den Drei Kannen, Bereich Hafenbad 33-35, Frauengraben 12] Christoph Fetzer und des Gärtners Martin Süß als Pfleger der Braut geschlossen.
A Urk. Heiratsverträge, 450
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1789 Oktober 1.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Andreas Merklen und Anna Barbara geborene Fetzer verwitwete Knering
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt durch die Unterschriften von Philipp Jakob Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm], Heinrich Friedrich Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach], Anton Bayer und Matthias Sautter
Kanzleivermerke: No. 91 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Entwurf des Vertrags vom 6. September 1789
2. Inventar über den von der Braut in die Ehe gebrachten Besitz vom 29. September 1789
Datum: So geschehen Ulm, den 1. octobris 1789.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Andreas Merklen und Anna Barbara geborene Fetzer verwitwete Knering
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt durch die Unterschriften von Philipp Jakob Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm], Heinrich Friedrich Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach], Anton Bayer und Matthias Sautter
Kanzleivermerke: No. 91 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Entwurf des Vertrags vom 6. September 1789
2. Inventar über den von der Braut in die Ehe gebrachten Besitz vom 29. September 1789
Datum: So geschehen Ulm, den 1. octobris 1789.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International