Schulangelegenheiten in Pirna, Bd. 10
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2705 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: S. S., 21, Bd. 10
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.03 Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1870 - 1874
Enthält u. a.: Finanzierung (u. a. Schulgeld).- Personal (u. a. Goldene Medaille des Verdienstordens für Merkwitz, erste Lehrerin in Pirna (?)).- Schulbau (u. a. Ankauf des Kegelschen Grundstücks).- Bestrafung des Tischlermeisters Teich wegen Lehrerbeleidigung.- Beschwerde der Frau Wobst gegen den Lehrer Krupitz wegen körperlicher Züchtigung von Schulkindern.- Beschwerde wegen "ungebührlicher Züchtigung" des Carl Otto Glass durch den Lehrer Sonntag.- Lehrer: Carl Friedrich Bruckner, Otto Victor Brunner, Eugenie Adolphine Drache, Adolph Theodor Frenkel, Rudolph (Rudolf) FRANZ Giese, Oscar Gotthold Graul, Franz August Hasse, Hildebrand, Willibald RICHARD Hunger, Ernst Hermann Kaupitz, Friedrich PAUL Köhler, Christian Gottfried Merkwitz, Ernst Robert Neumann, Ernst Herrmann Prüll, Krupitz, Karl Eduard Richter, Wilhelm Carl (Karl) Julius Rommeiß, Roßberg, Friedrich August Max Schlicke, Max Schliefe, Ewald Schmidt, Friedrich Adolph August Sonntag, Ernst Moritz Schöpff, Gottfried Stöcker, Christian Ferdinand Wolff, Johann Georg Wolfram.
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:10 MEZ
Hierarchie
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