Durchreise Kaiser Karls V. und dessen Sohns, Philipp II. von Spanien, durch Württemberg sowie Ankunft Königin Marias von Ungarn, der Schwester Karls V., in Vaihingen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Bü 211
A 80 II Bü 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Kaiser und Könige
Kaiser und Könige >> II. Reisen von Angehörigen des kaiserlichen Hauses durch Württemberg >> Akten
1550
Enthält:
1. Abschrift eines Befehls Herzog Ulrichs von Württemberg an seine Räte am kaiserlichen Hof, namentlich Kanzler Landschad von Steinach und Dr. Hieronymus Gerhard (11. Juni 1550).
2. Vollmacht (Kredenz) für Kanzler Landschad zu Steinach und Dr. Hieronymus Gerhard an Karl V. (7. Juni 1550).
3. Vollmacht (Kredenz) für Kanzler Landschad zu Steinach und Dr. Hieronymus Gerhard an Prinz Philipp II. (7. Juni 1550).
4. Abordnung von Ludwig von Frauenberg als Ersatz für den erkrankten Kanzler Landschad zu Steinach (14. Juni 1550).
5. Empfehlung der Räte zu Stuttgart, dass Herzog Ulrich Karl V. empfange (22. Juni 1550).
6. Bericht der Abgesandten, Karl V. wolle erst in Speyer weitere Reiseplanungen unternehmen (20. Juni 1550).
7. Aufforderung Herzog Ulrichs an den Postmeister zu Cannstatt, die Postboten (Silberboten) während des Aufenthalts Karls V. in Speyer mit Pferden auszustatten (23. Juni 1550).
8. Bericht der Räte zu Stuttgart über die von den Amtleuten zu Maulbronn durchgeführte Tagwacht zwecks der Beobachtung des Reisezugs Karls V. (20. Juni 1550).
9. Bericht über die voraussichtliche Ankunft Karls V. in Vaihingen (20. Juni 1550).
10. Forderung Herzog Ulrichs an etliche Prälaten, ihm für die Ankunft Karls V. Krebse und Fisch zuzuschicken (25. Juni 1550).
11. Bericht der nach Vaihingen gereisten württembergischen Adligen (26. Juni 1550).
12. Bericht über die Reiseplanung Karls V., der nicht nach Stuttgart kommen will, mit Beilagen und einem Nachtlagerzettel (26. Juni 1550).
13. Empfangsrede für Karl V. an der Grenze des Herzogtums Württemberg (28. Juni 1550).
14. Verzeichnis der beim Empfang Karls V. teilnehmenden Grafen und Edelleute (s. d.).
15. Vorschläge bezüglich der mit Karl V. zu erörternden Themen, falls dieser Stuttgart besuchen würde (25. Juni 1550).
16. Artikel, die bei Karl V. in Gegenwart des württembergischen Kanzlers Johann Fessler vorgebracht wurden (29. Juni 1550).
17. Konzept eines Einladungsschreibens an Karl V., als dieser von Augsburg aus aufbrechen wollte (s. d.).
18. Mandat Karls V. bezüglich der Nachschublieferungen von Proviant für die Belagerung der Stadt Magdeburg (10. August 1550).
19. Dr. Johann Krauß übersendet ein Dankschreiben des Bischofs von Arras, Antoine Perrenot de Granvelle, mit der Nachricht, Karl V. wolle von Ulm aus nach Ingolstadt reisen (3. Juli 1550).
20. Dankschreiben des Bischofs von Arras (3. Juli 1550).
21. Berichtschreiben der württembergischen Gesandten aus Vaihingen über die Ankunft Königin Marias von Ungarn und deren Entschuldigung, dass sie die an sie gerichtete Einladung nicht wahrnehmen könne (29. Oktober 1550).
1. Abschrift eines Befehls Herzog Ulrichs von Württemberg an seine Räte am kaiserlichen Hof, namentlich Kanzler Landschad von Steinach und Dr. Hieronymus Gerhard (11. Juni 1550).
2. Vollmacht (Kredenz) für Kanzler Landschad zu Steinach und Dr. Hieronymus Gerhard an Karl V. (7. Juni 1550).
3. Vollmacht (Kredenz) für Kanzler Landschad zu Steinach und Dr. Hieronymus Gerhard an Prinz Philipp II. (7. Juni 1550).
4. Abordnung von Ludwig von Frauenberg als Ersatz für den erkrankten Kanzler Landschad zu Steinach (14. Juni 1550).
5. Empfehlung der Räte zu Stuttgart, dass Herzog Ulrich Karl V. empfange (22. Juni 1550).
6. Bericht der Abgesandten, Karl V. wolle erst in Speyer weitere Reiseplanungen unternehmen (20. Juni 1550).
7. Aufforderung Herzog Ulrichs an den Postmeister zu Cannstatt, die Postboten (Silberboten) während des Aufenthalts Karls V. in Speyer mit Pferden auszustatten (23. Juni 1550).
8. Bericht der Räte zu Stuttgart über die von den Amtleuten zu Maulbronn durchgeführte Tagwacht zwecks der Beobachtung des Reisezugs Karls V. (20. Juni 1550).
9. Bericht über die voraussichtliche Ankunft Karls V. in Vaihingen (20. Juni 1550).
10. Forderung Herzog Ulrichs an etliche Prälaten, ihm für die Ankunft Karls V. Krebse und Fisch zuzuschicken (25. Juni 1550).
11. Bericht der nach Vaihingen gereisten württembergischen Adligen (26. Juni 1550).
12. Bericht über die Reiseplanung Karls V., der nicht nach Stuttgart kommen will, mit Beilagen und einem Nachtlagerzettel (26. Juni 1550).
13. Empfangsrede für Karl V. an der Grenze des Herzogtums Württemberg (28. Juni 1550).
14. Verzeichnis der beim Empfang Karls V. teilnehmenden Grafen und Edelleute (s. d.).
15. Vorschläge bezüglich der mit Karl V. zu erörternden Themen, falls dieser Stuttgart besuchen würde (25. Juni 1550).
16. Artikel, die bei Karl V. in Gegenwart des württembergischen Kanzlers Johann Fessler vorgebracht wurden (29. Juni 1550).
17. Konzept eines Einladungsschreibens an Karl V., als dieser von Augsburg aus aufbrechen wollte (s. d.).
18. Mandat Karls V. bezüglich der Nachschublieferungen von Proviant für die Belagerung der Stadt Magdeburg (10. August 1550).
19. Dr. Johann Krauß übersendet ein Dankschreiben des Bischofs von Arras, Antoine Perrenot de Granvelle, mit der Nachricht, Karl V. wolle von Ulm aus nach Ingolstadt reisen (3. Juli 1550).
20. Dankschreiben des Bischofs von Arras (3. Juli 1550).
21. Berichtschreiben der württembergischen Gesandten aus Vaihingen über die Ankunft Königin Marias von Ungarn und deren Entschuldigung, dass sie die an sie gerichtete Einladung nicht wahrnehmen könne (29. Oktober 1550).
Archivale
Frauenberg, Ludwig von; Rat, Obervogt, vor 1532-1584
Karl V.; Kaiser, 1500-1558
Landschad von Steinach; Kanzler
Prälaten
Augsburg A
Bad Cannstatt : Stuttgart S; Post
Magdeburg MD
Maulbronn PF; Amt
Speyer SP
Stuttgart S
Ulm UL
Vaihingen an der Enz LB
Württemberg; Adel
Württemberg; Grafen
Württemberg; Herzogtum, Grenzen
Dankschreiben
Einladungen
Entschuldigung
Fisch
Nachschubversorgung
Postbeförderung
Postpferde
Proviant
Räte; herzogliche
Überwachung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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