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Notizkalender und Tagebuch Alfred Hagenlochers 1979
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998)
Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998) >> 5. Tage- und Notizbücher Alfred Hagenlochers und vereinzelt Brigitte Hagenlocher-Wagners 1966-1. Jan. 1998 >> 5.1 Allgemeine Serie der Tage- und Notizbücher Alfred Hagenlochers und vereinzelt Brigitte Hagenlocher-Wagners 1966-1. Jan. 1998
1979
Enthält v. a.:
Einträge von geschäftlichen und privaten Terminen Hagenlochers, Arbeiten Hagenlochers für die Städtische Galerie Albstadt und für die Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in Reutlingen ("HTG"), stichwortartige Aufzeichnungen Hagenlochers über Tagesereignisse, Gespräche Hagenlochers mit Vorgesetzten, Kunsthistorikern, Künstlern und anderen Personen, Besuche Hagenlochers auf Kunstauktionen und in Galerien; enthält u. a. folgende Einträge: Gespräche Hagenlochers mit Walther Groz (passim), Besuche von Winand Victor und von Egbert-Hans Müller (Pseudonym Reinhard Gröper) in der Städtischen Galerie Albstadt (2. und 6. Jan.), Gespräche Hagenlochers mit Oberbürgermeister Hans Pfarr wegen seines Arbeitsvertrages (9.-11., 29. Jan., 5., 8., 21. Febr., 8., 9. März), Unterredung Hagenlochers mit Max Schefold (25. Jan.), Besuch von Fritz Fleer bei Alfred Hagenlocher (26. und 27. Jan.), Gespräche Hagenlochers mit Vertretern der Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in Reutlingen (27. Jan.), Vortrag von Ehrenfried Kluckert beim Galerieverein der Städtischen Galerie Albstadt (9. Febr.), Reise Hagenlochers nach Hamburg und Schleswig zur Vorbereitung der Ausstellung mit Werken von Oskar Kokoschka in der Städtischen Galerie Albstadt (9.-18. Febr.), Gespräche Hagenlochers mit Gerhard Wietek und Eberhard Roters (13. Febr.), Hagenlocher ist aufgrund des Hochwassers und des Sturms in seinem Hotel in Schleswig eingeschlossen (15.-17. Febr.), Vorbereitung der Ausstellung von Andreas Paul Weber in der Städtischen Galerie Albstadt (Febr.), Eröffnung der A.-Paul-Weber-Ausstellung in der Städtischen Galerie Albstadt in Anwesenheit des Künstlers (4. März), Besuch von Georg Reinhardt bei Hagenlocher (3. und 4. März), Besuch Alfred Hagenlochers bei Manfred Henninger (8. März), Vorbereitung der Ausstellung mit Werken Manfred Henningers in der Städtischen Galerie Albstadt (März), Einsichtnahme Hagenlochers in eine Zeichnung von Felix Hollenberg (27. März), Unterzeichnung des neuen Arbeitsvertrages durch Alfred Hagenlocher (10. April), Pläne für eine Ausstellung von Gunter Böhmer in der Städtischen Galerie Albstadt (13. April), Gespräch Hagenlochers mit Josef Böllhoff (20. April), Besuch von Volker Bombe bei Hagenlocher (25. April), Veranstaltung des Galerievereins der Städtischen Galerie Albstadt (26. April), Gespräche Hagenlochers mit Professor Georg Reinhardt bezüglich der Hans Thoma-Gesellschaft e. V. (5. Mai), Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Hermann Teuber im Spendhaus Reutlingen (6. Mai), Gespräche Hagenlochers bezüglich der Hans Thoma-Gesellschaft (4., 5., 8. Mai), Feier zum 65. Geburtstag von Alfred Hagenlocher (17. Mai), Eröffnung der Ausstellung Französische Künstler aus Savoyen (18. Mai), Reise Hagenlochers nach Ascona, Lugano, Chamonix-Mont-Blanc und Lausanne (19.-26. Mai), Besprechungen Hagenlochers auf dem Monte Verità bei Ascona mit Direktor Aldo Cotti wegen eines Gemäldes von Hermann Stenner (21. Mai) und mit Gunter Böhmer in Montagnola bei Collina d'Oro, Aufnahme einer Sendung über Manfred Henninger durch den Süddeutschen Rundfunk (30. Mai), Reise Hagenlochers nach Nürnberg und Fürth wegen des Materials über den Maler Matthäus Schiestl (3.-5. Juli), Besuche Hagenlochers im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg und in der Sammlung Schickedanz, Besprechung Hagenlochers mit dem Reutlinger Oberbürgermeister Manfred Oechsle wegen der Hans Thoma-Gesellschaft (13. Juli), Reise Hagenlochers nach Regensburg, Bischofsmais und Zwiesel (3.-22. Aug.), Gespräche Hagenlochers mit Günter Thiemig (3. und 4. Aug.) u. a. wegen des Kokoschka-Kataloges, Eröffnung der Kokoschka-Ausstellung in der Städtischen Galerie Albstadt (23. Sept.), Teilnahme Hagenlochers an einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Künstlerkongresses im Stuttgarter Landtag u. a. mit Hannes Rettich, Reinhard Müller-Mehlis und Ingrid Walz (26. Sept.), Reise Hagenlochers nach Dießen am Ammersee, München und Augsburg (23.-27. Okt.) u. a. zur Begutachtung von Gemälden Christian Landenbergers, zur Übernahme eines Kriegstagebuches von Otto Dix und zu einer Besprechung mit Günter Thiemig
Bemerkungen:
Ab einschließlich 28. Okt. sind keine Einträge vorhanden.
Umfang: 1 Bd., ca. DIN A 6, ca. [140] S.
Albstadt BL; Ausstellungen
Albstadt BL; Städtische Galerie
Albstadt BL; Städtische Galerie, Galerieverein
Ascona, Kt. Tessin [CH]
Ascona, Kt. Tessin [CH]; Stiftung Monte Verità
Augsburg A
Baden-Württemberg; Landtag
Bischofsmais REG
Chamonix, siehe Chamonix-Mont-Blanc
Chamonix-Mont-Blanc, Dép. Haute-Savoie [F]
Collina d'Oro, Kt. Tessin [CH]
Dießen am Ammersee LL
Fürth FÜ
Fürth FÜ; Sammlung Schickedanz
Hamburg HH
Lausanne, Kt. Waadt [CH]
Lugano, Kt. Tessin [CH]
Montagnola : Collina d'Oro, Kt. Tessin [CH]
Monte Verità, bei Ascona, siehe Ascona
Nürnberg N
Nürnberg N; Germanisches Nationalmuseum
Reutlingen RT; Ausstellungen
Reutlingen RT; Hans Thoma-Gesellschaft e. V.
Reutlingen RT; Spendhaus (Städtisches Kunstmuseum)
Savoyen [F]; Künstler
Schleswig SL
Schleswig SL; Hochwasser 1979
Stuttgart S; Künstlerkongress
Stuttgart S; Landtag
Stuttgart S; Süddeutscher Rundfunk (SDR)
Zwiesel REG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.