Schreiben des Kaisers Friedrich III. an Herrn Markgrafen Albrecht, dass er sich des Bischofs Johann zu Eichstätt Stift und Lande befohlen sein lassen, und ihn und sein Stift in dermaliger des Bischofs Abwesenheit wider allen Gewalt und Unrat gegen den Pfalzgrafen Friedrich und den Herzog Ludwig von Bayern, von der Übergab des h. k. Stadt Werd (Donauwörth) herrührend, beschützen solle.
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Schreiben des Kaisers Friedrich III. an Herrn Markgrafen Albrecht, dass er sich des Bischofs Johann zu Eichstätt Stift und Lande befohlen sein lassen, und ihn und sein Stift in dermaliger des Bischofs Abwesenheit wider allen Gewalt und Unrat gegen den Pfalzgrafen Friedrich und den Herzog Ludwig von Bayern, von der Übergab des h. k. Stadt Werd (Donauwörth) herrührend, beschützen solle.
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Verträge mit Eichstätt 16
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Verträge mit Eichstätt
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1460
Urkunden
ger
Überlieferung: Ausf.
Ausstellungsort: Wien
Originaldatierung: Wien am Erich tag nach Epiphanie 1460
Medium: A = Analoges Archivalie
Ausstellungsort: Wien
Originaldatierung: Wien am Erich tag nach Epiphanie 1460
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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