Magdeburg-Rothensee, August-Bebel-Damm, Zellstoffwerk Rothensee, Gutachten und Entwurf
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Scharoun-Hans 4807
Scharoun-Hans Hans-Scharoun-Archiv
Hans-Scharoun-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.01 Projektbezogene Sachakten
September 1949 - November 1949
Enthält: Bl. 1–17 Abschrift der technischen Beschreibung des Werkes (Original und Durchschlag) Bl. 18–31 Gutachten / Vergleichsbetrachtung von Hans Scharoun zu den Vorentwürfen der Architekten Albert Patitz und Rudolf Patitz sowie des Architekten Curt Siegel (3 Durchschläge und 1 Entwurf) Bl. 32–52 Aktenvermerkt betr. Forderungen und Bemerkungen zur Gestaltung (Original und 3 Durchschläge) Bl. 53–63 "Überlegungen zu den Besonderheiten der Strukturierung und Gestaltung eines volkseigenen Betriebes" (3 Durchschläge) Bl. 64–74 Manuskript von Hans Scharoun: "Arbeitsstätten heute", "Arbeitsstätten früher", "Aufgaben des Architekten", "Mensch und Arbeitsstätte", "Maschine – Raum – Mensch", "Gruppenleistung und Wettbewerb", "Weiterentwicklung und Fortschritt", "Leistungsqualität und Erholung" (Original und 3 Durchschläge) Bl. 75–78 Aufstellung der Werksbelegschaft, Vermerk betr. Materialbeschaffung, Skizze Bl. 79–93 Protokolle der Arbeitsbesprechungen des Planungskollektivs vom 26.10. und 3.11.1949 Bl. 94–96 Schreiben vom VEB Bau-Ingenieurswesen und Architektur, Konstruktions- und Entwurfsbüro Dresden an Hans Scharoun und Protokollauszug Bl. 97–98 Korrespondenz von Curt Siegel mit Hans Scharoun Bl. 99–100 Aktennotiz betr. Mitarbeit von Hans Scharoun am Projekt Bl. 101–134 Foto vom Lageplan, Konvolut von handschr. Notizen, Berechnungen und Skizzen
134 Blatt
Archivale
Werkverzeichnis: Scharoun WV 169
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Durchschlag, Handschrift, Foto, Bleistift auf Papier
Provenienz: Altbestand
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Durchschlag, Handschrift, Foto, Bleistift auf Papier
Provenienz: Altbestand
Magdeburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ