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Korrespondenz
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AA 0633 Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633)
Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633) >> 4. Korrespondenzen >> 4.3. Korrespondenz zwischen dem Domänendirektor in Aachen und den Empfängern der einzelnen Domänenbüros >> 4.3.15. Korrespondenz der Empfänger des Einregistrierungs- und Domänenbüros Kleve mit dem Domänendirektor in Aachen
(1773, 1795, 1796) 1798- 1801, 1806
Enthaeltvermerke: Rechnungslegung der alten Empfänger des Landes Kleve von Bernuth und von Forell; Entschädigung für die Aufhebung des Mahlzwanges; Abgaben der Fuhrunternehmer, u. a. Schöpplenberg; Pachtangelegenheiten; Verpflichtung zur Einregistrierung eines jeden acte civil ou judiciaire; Stempelsteuer; Gesuch des Anton Heinrich van Ghemen um Anstellung als Supernumerar; Patentsteuer; Forstangelegenheiten; Verkauf der Ernten der aufgehobenen geistlichen Institutionen; Vorwürfe des Prof. Faber von der Ecole Centrale in Köln gegen die Empfänger in der Zeitung La Sentinelle du departement de la Roer, Klärung hinsichtlich des Empfängers von Kleve, Koehler; Namen der öffentlichen Beamten im Bezirk des Büros Kleve; Rechnungslegung des ehem. Generaldomänenpächters von Kranenburg, Felderhoff; Übersicht über die Entfernung der Communen der Kantone Goch und Kalkar vom Büro in Kleve; Weidenanpflanzungen; Bestrafung des Exports von Getreide; Reparaturen an den Gefängnissen von Kleve; Übersicht über die Communen im Bezirk des Büros Kleve und ihre Entfernungen zu Kleve; Befragung der Beamten, ob sie ihre alten Funktionen weiterführen wollen oder bereit sind, neue zu übernehmen; Brandstiftung im Büro des Tribunals erster Instanz im Schloß Kleve; Verwendung der Schlösser in Kleve und Boxmeer als Kasernen der Gendarmerie; Holzverkäufe; Inventar der Möbel im Akzisebüro in Kleve; Tarife für die Überquerung des Rheins bei Kleve; Reklamation des greffier der Kleve- Märkischen Landstände auf der rechten Rheinseite gegen den Verkauf von Möbeln und Effekten der Stadt Kleve; Zustandsbeschreibung des Schlosses Kleve; Privileg für Heinrich Verhoeven zum alleinigen Betrieb eines Marktschiffes zwischen Mook und Venlo (1773); Anschuldigungen gegenüber dem Empfänger Kochler betr. seine Amtsführung; Beschlagnahme der Güter des Herrn Mottmann; Ernennung des [Charles Louis] Leduc zum Empfänger und Hypothekenbewahrer in Kleve, seine Kaution; Spielkarten; Verpachtung der Schlagbäume; Steuerrückstände des Stiftes Bedburg; Auskünfte über Herrn Jacques, garde forestier im Revier Grünwald; Erbschaftsangelegenheiten; Mühle in Goch (Pächter Janssen); Armenhaus in Goch; Preise für Getreide, Stroh, Fleisch; Liquidation mit den preußischen Generaldomänenpächtern; Reparaturen am Schloß von Kleve; Gesuche der Generaldomänenpächter der Gemeinden Goch, Gennep, Oeffelt und Middelaer Geissel Vater und Sohn betr. ihre Pacht; Reparaturen der Mühlen in Gennep; Verzeichnis der zur Rentei Goch, Gennep, Nergena, Offelt und Middelaer gehörigen Domänenparzellen, die der König von Preußen Herrn Mottmann 1766 und 1776 in Erbpacht überließ
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.