Kaspar v. Eltz, kurmainzischer Marschall und Amtmann zu Dieburg, bekundet, dass er im Beisein des Dieburger Kellers Ulrich Neve und des Dieburger ...
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NACHWEIS
B 15 Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg)
Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg) >> 1551-1580
1578 Februar 20
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Kaspar v. Eltz, kurmainzischer Marschall und Amtmann zu Dieburg, bekundet, dass er im Beisein des Dieburger Kellers Ulrich Neve und des Dieburger Stadtschreibers und Notars Adam Gallus einen Vergleich zwischen Hartmann und Philipp Ulner v. Dieburg einerseits, der Elisabeth, Witwe des Hans Ulner v. Dieburg,andererseits, über den Nachlass des letzteren geschlossen habe. Die beiden Brüder sollen laut kurfürstlichem Gutachten und auf Grund der Salbücher die kurmainzischen Mannlehen erhalten, da diese der verstorbene Hans ohne lehnsherrlichen Konsens seiner Ehefrau vermacht hatte. Doch sollen sie der Elisabeth genannte Gülten überlassen. Außerdem werden Wohnung und Nutzungsrechte im einzelnen geregelt. - Kanzleivermerk: Notar Adam Gallus
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Stadtarchiv Worms, Abt. 159 U 17ß/2a - Abschrift von 1779 Juli 30, Papier, als Anlage zu Urk. von 1560 November 4 (Nr. 2163)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Stadtarchiv Worms, Abt. 159 U 17ß/2a - Abschrift von 1779 Juli 30, Papier, als Anlage zu Urk. von 1560 November 4 (Nr. 2163)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ