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. Verwaltung des Amtes Stuhlgebiet und des Kirchspiels Elsoff: Band 1
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.3 Ämter, Herrschaften, Gerichte >> 3.3.47 Stuhlgebiet, Amt >> 3.3.47.1 Allgemeines >> . Verwaltung des Amtes Stuhlgebiet und des Kirchspiels Elsoff
1599, 1606, 1635, 1657, 1712, 1716-1742
Enthält u.a.: Untersuchung gegen die Deserteure Adam und Johannes Hildebrandt, 1717
Enthält u.a.: Nachlassregelung des Velten Rall aus Ailertchen, 1635
Enthält u.a.: Beschreibung des Besitzstands des Johann Krämer aus Ailertchen, 1657
Enthält u.a.: Widerrechtliches Mahlen auf dem Dappericher Hof, o. D.
Enthält u.a.: Prüfung der Kirchenrechnungen zu Rennerod, Höhn, Irmtraut und Elsoff, 1727
Enthält u.a.: Einziehung von Erkundigungen über einen Lumpensammler zu Höhn, 1728
Enthält u.a.: Verbot zur Ausfuhr von Brennholz, 1742
Enthält u.a.: Ummauerung von Gärten und Äcker zu Bellingen, 1743
Enthält auch: Misshandlung eines Kuhhirten in Hadamar, 1726
Enthält auch: Verpachtung des Martinshofes zu Niederhadamar, o. D.
Enthält auch: Verzeichnis der Schulden des Jakob Seibel aus Hadamar, 1606
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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