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. Casimir Ferdinand Adolph und Franz Emmerich Wilhelm Waldbott zu Bassenheim, Antonette verwitwete Gräfin von Waldbott zu Bassenheim, geb. Gräfin von Ostein, Friedrich Carl Graf von Ostein, Vormund der Franz Casimir und [Johann] Rudolph Maria Grafen von Waldbott zu Bassenheim, Carl Friedrich Franz Rudolph Graf von Waldbott zu Bassenheim; als Intervenienten: Johann Philipp von Reifenberg, Sayn, kurtrierischer Amtmann zu Montabaur, dann Eva Franziska Freifrau von Eltz-Rübenach, geb. von Reifenberg, Ludwig Joseph Boos von Waldeck namens seiner Kinder, NN Freiherr von Harff, [Carl Friedrich] Freiherr von Waidenburg, gen. Schenkern, Koblenz, Franz Adolph Freiherr von Buttlar, Obristleutnant, Fulda, Johann Philipp Freiherr von Buttlar, Geheimrat, Fulda, Friedrich Ferdinand von Reifenberg, Vallendar gegen Anselm Franz Erzbischof von Mainz, Friedrich II. Landgraf von Hessen-Homburg, Walrad Graf von Nassau-Usingen, Dietrich Adolf Graf von Metternich-Winneberg, NN von Löwenstein, Johann Heinrich Fabricius, Obristleutnant, Ober-Rosbach, Burggraf, Baumeister und Burgmänner der Burg Friedberg, Magnus Hablitz, mainzischer Amtmann, Johann Nicolaus Hablitz, mainzischer Stadtgerichtsassessor, B.D. Escalopier, Hauptmann, Zacharias Seeligmann, Homburg v.d.H., Carl Fürst von Nassau-Usingen, Carl Wilhelm Fürst von Nassau-Usingen, reifenbergische Gläubiger
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. Casimir Ferdinand Adolph und Franz Emmerich Wilhelm Waldbott zu Bassenheim, Antonette verwitwete Gräfin von Waldbott zu Bassenheim, geb. Gräfin von Ostein, Friedrich Carl Graf von Ostein, Vormund der Franz Casimir und [Johann] Rudolph Maria Grafen von Waldbott zu Bassenheim, Carl Friedrich Franz Rudolph Graf von Waldbott zu Bassenheim; als Intervenienten: Johann Philipp von Reifenberg, Sayn, kurtrierischer Amtmann zu Montabaur, dann Eva Franziska Freifrau von Eltz-Rübenach, geb. von Reifenberg, Ludwig Joseph Boos von Waldeck namens seiner Kinder, NN Freiherr von Harff, [Carl Friedrich] Freiherr von Waidenburg, gen. Schenkern, Koblenz, Franz Adolph Freiherr von Buttlar, Obristleutnant, Fulda, Johann Philipp Freiherr von Buttlar, Geheimrat, Fulda, Friedrich Ferdinand von Reifenberg, Vallendar gegen Anselm Franz Erzbischof von Mainz, Friedrich II. Landgraf von Hessen-Homburg, Walrad Graf von Nassau-Usingen, Dietrich Adolf Graf von Metternich-Winneberg, NN von Löwenstein, Johann Heinrich Fabricius, Obristleutnant, Ober-Rosbach, Burggraf, Baumeister und Burgmänner der Burg Friedberg, Magnus Hablitz, mainzischer Amtmann, Johann Nicolaus Hablitz, mainzischer Stadtgerichtsassessor, B.D. Escalopier, Hauptmann, Zacharias Seeligmann, Homburg v.d.H., Carl Fürst von Nassau-Usingen, Carl Wilhelm Fürst von Nassau-Usingen, reifenbergische Gläubiger
. Casimir Ferdinand Adolph und Franz Emmerich Wilhelm Waldbott zu Bassenheim, Antonette verwitwete Gräfin von Waldbott zu Bassenheim, geb. Gräfin von Ostein, Friedrich Carl Graf von Ostein, Vormund der Franz Casimir und [Johann] Rudolph Maria Grafen von Waldbott zu Bassenheim, Carl Friedrich Franz Rudolph Graf von Waldbott zu Bassenheim; als Intervenienten: Johann Philipp von Reifenberg, Sayn, kurtrierischer Amtmann zu Montabaur, dann Eva Franziska Freifrau von Eltz-Rübenach, geb. von Reifenberg, Ludwig Joseph Boos von Waldeck namens seiner Kinder, NN Freiherr von Harff, [Carl Friedrich] Freiherr von Waidenburg, gen. Schenkern, Koblenz, Franz Adolph Freiherr von Buttlar, Obristleutnant, Fulda, Johann Philipp Freiherr von Buttlar, Geheimrat, Fulda, Friedrich Ferdinand von Reifenberg, Vallendar gegen Anselm Franz Erzbischof von Mainz, Friedrich II. Landgraf von Hessen-Homburg, Walrad Graf von Nassau-Usingen, Dietrich Adolf Graf von Metternich-Winneberg, NN von Löwenstein, Johann Heinrich Fabricius, Obristleutnant, Ober-Rosbach, Burggraf, Baumeister und Burgmänner der Burg Friedberg, Magnus Hablitz, mainzischer Amtmann, Johann Nicolaus Hablitz, mainzischer Stadtgerichtsassessor, B.D. Escalopier, Hauptmann, Zacharias Seeligmann, Homburg v.d.H., Carl Fürst von Nassau-Usingen, Carl Wilhelm Fürst von Nassau-Usingen, reifenbergische Gläubiger
o. Quad.: 'Facti species ...' (gedruckt, o.J.), 'Actenmäßige Geschichtserzählung' (gedruckt, 1805)
Anspruch darauf, die Kl., Kinder des Johann Lothar von Waldbott zu Bassenheim und der Johanna Walpurga, geb. von Reifenberg, nach dem Tode des in Gefangenschaft, ohne ein Testament hinterlassen zu haben, verstorbenen Philipp Ludwig von Reifenberg, letzter Überlebender seiner Geschwister Johann Ferdinand, Johanna Walpurga, Mutter der Kl., Anna und Maria von Reifenberg, als nächste reifenbergische Erben zu erklären, Anspruch darauf, dass die Kl. ein Inventar der reifenbergischen Hinterlassenschaft erstellen dürfen und die in andere Hände gelangten Erbschaftsgüter herausverlangen dürfen, im einzelnen Anspruch gegen den Erzbischof von Mainz auf Räumung des Schlosses Reifenberg, der Dörfer Arnoldshain und Schmitten, des Dorfes Schneppenbach, von zehn Häusern bei Schöllkrippen, des Hofes Langenborn im Spessart und eines Hofes zu Wörth, Anspruch gegen den bekl. Löwenstein auf Räumung des Hofes zu Albstadt im Freigericht, Anspruch gegen den Grafen von Metternich auf Räumung des reifenberaischen Weingartens zu Naunheim, Anspruch gegen Nassau-Usingen auf Räumung der Höfe der Sorge, Burg, Westerfeld, Arnsbach, zweier Höfe zu Dorfweil, eines Hofes zu Niederlauken sowie auf Wiedergewährung verschiedener Renten und Gülten, Anspruch darauf, die 13 Dörfer im Stockheimer Gericht, die Reifenberg von Kurpfalz zu Lehen getragen hatte und für die Nassau-Usingen die kurpfälzische Belehnung erschlichen hatte, zu restituieren, Anspruch gegen Fabricius darauf, die Dokumente und Mobilien, die er noch aus seiner Zeit als reifenbergischer Bedienter im Besitz hat, herauszugeben, Anspruch auf Anerkennung der Tatsache, dass dem Anspruch aus einer Schuldforderung des Landgrafen von Hessen-Homburg gegen Philipp Ludwig von Reifenberg über mehrere hundert Reichstaler der Anspruch aus einer Schuldverschreibung Hessen-Homburgs über mehrere tausend Reichstaler entgegensteht; Anspruch der Intervenienten, anzuerkennen, dass der Erbschaftsanspruch der Kl. sich nur auf die Hälfte der Herrschaft Reifenberg beziehen kann, da Hans Heinrich von Reifenberg, Vater des Erblassers des Kl., mit Friedrich von Reifenberg, Großvater des Erstintervenienten Johann Philipp von Reifenberg und mit Hans Dietrich von Reifenberg, Großonkel des Johann Philipp, nach vorausgegangenem Rechtsstreit und Beilegung des Konfliktes durch eine kaiserliche Kommission, die Herrschaft Reifenberg geteilt hatte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.