Erneuertes Lagerbuch für den Ort Entringen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/8 Bd. 104
A 461/67 Nr. 375
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/8 Geistliche Lagerbücher: Kloster Bebenhausen
Geistliche Lagerbücher: Kloster Bebenhausen >> 1. Bände >> Pflege Roseck
1657, mit Nachträgen
233 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Klosterverwaltun
Schreiber/Renovator/Rechner: Hans Georg Hess, gewesener Bebenhauser Pfleger zu Roseck
Einband: Pergamentrücken mit Papierüberzug (Pappdeckel), 2 Stoffschließen (abgegangen)
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Klosterverwaltun
Schreiber/Renovator/Rechner: Hans Georg Hess, gewesener Bebenhauser Pfleger zu Roseck
Einband: Pergamentrücken mit Papierüberzug (Pappdeckel), 2 Stoffschließen (abgegangen)
Zwischen Bl. 1 und 2 eingeheftet 2 Blätter betr. "Anfang" der Renovation; zwischen Bl. 56 und 57 eingelegt 4 Bl. (Konzept zu Bl. 57-64 dieses Lagerbuchs); bei Bl. 215 und 222 2 eingeheftete Zettel; Nachträge mit undatierte Besitzernamensänderungen und Zus
Hess, Hans Georg, Vogt und Keller
Entringen : Ammerbuch TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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