Belege zum Heiratsregister
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JÜ 14 / KE, 0873
JÜ 14 / KE Bürgermeisterei / Amt Kelzenberg
Bürgermeisterei / Amt Kelzenberg >> 14 Personenstands- und Meldewesen, Ein- und Ausbürgerungen
1920
Enthält: Heinrich Joseph Oehmen/Maria Elisabeth Rohen; Alfred Quack/Wilhelmine Köllges; Jakob Vogt/Appolonia Raduntz; Willy Heinrich unker/Anna Dürselen; Franz Joseph Becker/Johanna Rees; Friedrich Wilhem Meyer/Hedwig Schmitz; Johann Langer/Katharina Quack; Heinrich Wintzen/Magdalena Franziska Kalb; Gustav Haas/Auguste Henriette Quack; Peter Heinrich Apolte/Katharina Baum; Konrad Hubert Forst/Hedwig Baryga; Heinrich Bolz/Christina Helena Moll; Konrad August Paulußen/Katharina Kämmerling; Johannes Abels/Maria Elisabeth Effertz; Peter Halfes/Maria Margareta Jost; Theodor Hubert Jansen/Anna Maria Christina Breuer; Albert Finken/Maria Adelheid Engels; Jakob Peters/Katharina Kämmerling; Wilhelm Knorr/Gertrud Peiffer; Hermann Joseph Reinders/Emma Storms; Otto Peter kämmerling/Maria Gahlen; Hubert Joseph Hecker/Pelagia Urbaniak; Johann Hubert Büchen/Anna Maria Magdalena Derendorf; Albert Vollenbroich/Emilie Wilhelmine Martha Lauffs; Hermann Becker/Erestine Gertrud Storms; Friedrich Klein/Berta Vollenbroich; Wilhelm Deußen/Anna Gertrud Kämmerling; Christian Friedrich Karl Fischbach/Martha Rees.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ