Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Herzog Christoph von Württemberg: Briefwechsel mit Kurfürst Friedrich, dem kurpfälzischen Marschall Hans Pleiker Landschad, Herzog Christoph von Württemberg, dem Oberamtmann Jost Rau v. Holzhausen, Pfalzgraf Ludwig und seiner Gemahlin Elisabeth. - Dabei: Schreiben des Kurfürsten Friedrich an Herzog Christoph von Württemberg sowie an Pfalzgraf Ludwig
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Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Herzog Christoph von Württemberg: Briefwechsel mit Kurfürst Friedrich, dem kurpfälzischen Marschall Hans Pleiker Landschad, Herzog Christoph von Württemberg, dem Oberamtmann Jost Rau v. Holzhausen, Pfalzgraf Ludwig und seiner Gemahlin Elisabeth. - Dabei: Schreiben des Kurfürsten Friedrich an Herzog Christoph von Württemberg sowie an Pfalzgraf Ludwig
3, 2431
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.94 Pfalz >> 3.94.2 Pfalz-Simmern bzw. Mittlere Kurlinie
April - Dezember 1560
Enthält: 1560 April, Mai. Mitteilung von allerhand Zeitungen. Absage des Kurfürsten von Sachsen auf die Einladung zur Hochzeit der Landgräfin Elisabeth. Tod des Herzogs Hektor von Sachsen. Werbung des Peter Clar im Auftrage des Königs von Frankreich bei etlichen deutschen Fürsten. Tod Philipp Melanchthons. Verwendung der auf dem Wormser Tage versammelten Fürsten für die Protestanten in Trier. Verschiebung des Oppenheimer Tages auf den 19. Juni. Brand im Schlosse zu Marburg, Katarrh des Landgrafen infolge des Rauches, Entzündung seines Knies
Enthält: daher sein Vorschlag, die Hochzeit in Heidelberg zu feiern
Enthält: auf Veranlassung des Kurfürsten wird das Beilager auf den 8. Juli zu Marburg festgesetzt
Enthält: der Landgraf sagt den Hochzeitsgästen seiner Erkrankung wegen ab
Enthält: spätere Festsetzung der Heimfahrt für die Jungvermählten. Nr. 2974. Siehe Nr. 3091
Enthält: Juni, Juli. Der Kaiser sucht beim Landgrafen wegen eines neuen Bündnisses an
Enthält: der Kurfürst lehnt das gleiche an ihn gerichtete Ansinnen des Kaisers ab. Reise des Pfalzgrafen Ludwig nach Marburg zum Beilager. Beilegung der Grenzirrungen mit Kurpfalz auf dem Oppenheimer Tage
Enthält: Rezeß der beiderseitigen Räte vom 23. Juli. Überlassung von Silbergeschirr aus dem Nachlaß des Kurfürsten Ott Heinrich an Pfalzgraf Wolfgang. Heimfahrt der Tochter des Kurfürsten Friedrich, Dorothea Susanna, nach Weimar. Bestellung von Kammerfrauen für die neu vermählte Pfalzgräfin Elisabeth. Der Landgraf übersendet dem Kurfürsten seine Korrespondenz mit dem Kurfürsten von Sachsen wegen des Landsberger Bundes durch Heinrich Riedesel, Vogt zu Germersheim
Enthält: August - Oktober. Übermittlung von Zeitungen. Mißstimmung der braunschweigischen Ritterschaft über Herzog Erichs Verschwendung. Französische Gesandtschaft beim Landgrafen, Teilnahme der protestantischen Stände an einem Konzil. Pfalzgraf Ludwig verwendet sich für einen in Marburg gefangenen Schneider. Seine Abreise von Marburg. Jagderfolge des Landgrafen. Heimfahrt der Pfalzgräfin Elisabeth nach Heidelberg, Einladung Herzog Christophs von Württemberg nach Heidelberg. Vermittlung des Landgrafen zwischen dem Bischof von Würzburg und Wilhelm v. Grumbach auf Veranlassung des Pfalzgrafen Ludwig
Enthält: Herzog Heinrich von Braunschweig wirkt dagegen. Geleitstreitigkeit bei der Rückreise des Pfalzgrafen Ludwig. Memorial für Landgraf Wilhelm und Heiderich v. Kalenberg, Statthalter zu Kassel, die in Heidelberg die Heiratsverschreibung für Pfalzgräfin Elisabeth übergeben sollen. Württembergisch-hessische Vermittlung zwischen Kurfürst Friedrich und Pfalzgraf Wolfgang. Entgegnung der Züricher auf die Schrift der Jenaer Theologen. Der Kurfürst übersendet das Bedenken des Grafen Georg von Erbach über die sächsische Supplikation wegen einer neuen Synode. Einladung dreier Söhne Philipps zur Reise der Pfalzgräfin Elisabeth nach Heidelberg. Besuch des Naumburger Konventes, Subskription der Augsburgischen Konfession
Enthält: November, Dezember. Pfalzgraf Ludwig verwendet sich für eine Schuldforderung des Heinrich von Morschheim an den Landgrafen. Naumburger Konvent. Anbahnung einer Vermittlung zwischen dem Bischof von Würzburg und Grumbach. Gerüchte von Truppenwerbungen. Einfall des Sebastian Schertlin von Schorndorf in die Grafschaft Öttingen. Instruktion und Nebeninstruktion für die nach Frankfurt und Heidelberg entsandten Räte Jost v. Weiters, Jost Rau, Heinrich Lersner, Konrad Zolner von Speckswinkel und Peter Klotz: Erlegung des Heiratsgeldes für Elisabeth in Frankfurt und Entgegennahme von deren Verzicht in Heidelberg
Enthält: Erkrankung des Landgrafen an Rotlauf. Siehe Nr. 3090
Enthält: daher sein Vorschlag, die Hochzeit in Heidelberg zu feiern
Enthält: auf Veranlassung des Kurfürsten wird das Beilager auf den 8. Juli zu Marburg festgesetzt
Enthält: der Landgraf sagt den Hochzeitsgästen seiner Erkrankung wegen ab
Enthält: spätere Festsetzung der Heimfahrt für die Jungvermählten. Nr. 2974. Siehe Nr. 3091
Enthält: Juni, Juli. Der Kaiser sucht beim Landgrafen wegen eines neuen Bündnisses an
Enthält: der Kurfürst lehnt das gleiche an ihn gerichtete Ansinnen des Kaisers ab. Reise des Pfalzgrafen Ludwig nach Marburg zum Beilager. Beilegung der Grenzirrungen mit Kurpfalz auf dem Oppenheimer Tage
Enthält: Rezeß der beiderseitigen Räte vom 23. Juli. Überlassung von Silbergeschirr aus dem Nachlaß des Kurfürsten Ott Heinrich an Pfalzgraf Wolfgang. Heimfahrt der Tochter des Kurfürsten Friedrich, Dorothea Susanna, nach Weimar. Bestellung von Kammerfrauen für die neu vermählte Pfalzgräfin Elisabeth. Der Landgraf übersendet dem Kurfürsten seine Korrespondenz mit dem Kurfürsten von Sachsen wegen des Landsberger Bundes durch Heinrich Riedesel, Vogt zu Germersheim
Enthält: August - Oktober. Übermittlung von Zeitungen. Mißstimmung der braunschweigischen Ritterschaft über Herzog Erichs Verschwendung. Französische Gesandtschaft beim Landgrafen, Teilnahme der protestantischen Stände an einem Konzil. Pfalzgraf Ludwig verwendet sich für einen in Marburg gefangenen Schneider. Seine Abreise von Marburg. Jagderfolge des Landgrafen. Heimfahrt der Pfalzgräfin Elisabeth nach Heidelberg, Einladung Herzog Christophs von Württemberg nach Heidelberg. Vermittlung des Landgrafen zwischen dem Bischof von Würzburg und Wilhelm v. Grumbach auf Veranlassung des Pfalzgrafen Ludwig
Enthält: Herzog Heinrich von Braunschweig wirkt dagegen. Geleitstreitigkeit bei der Rückreise des Pfalzgrafen Ludwig. Memorial für Landgraf Wilhelm und Heiderich v. Kalenberg, Statthalter zu Kassel, die in Heidelberg die Heiratsverschreibung für Pfalzgräfin Elisabeth übergeben sollen. Württembergisch-hessische Vermittlung zwischen Kurfürst Friedrich und Pfalzgraf Wolfgang. Entgegnung der Züricher auf die Schrift der Jenaer Theologen. Der Kurfürst übersendet das Bedenken des Grafen Georg von Erbach über die sächsische Supplikation wegen einer neuen Synode. Einladung dreier Söhne Philipps zur Reise der Pfalzgräfin Elisabeth nach Heidelberg. Besuch des Naumburger Konventes, Subskription der Augsburgischen Konfession
Enthält: November, Dezember. Pfalzgraf Ludwig verwendet sich für eine Schuldforderung des Heinrich von Morschheim an den Landgrafen. Naumburger Konvent. Anbahnung einer Vermittlung zwischen dem Bischof von Würzburg und Grumbach. Gerüchte von Truppenwerbungen. Einfall des Sebastian Schertlin von Schorndorf in die Grafschaft Öttingen. Instruktion und Nebeninstruktion für die nach Frankfurt und Heidelberg entsandten Räte Jost v. Weiters, Jost Rau, Heinrich Lersner, Konrad Zolner von Speckswinkel und Peter Klotz: Erlegung des Heiratsgeldes für Elisabeth in Frankfurt und Entgegennahme von deren Verzicht in Heidelberg
Enthält: Erkrankung des Landgrafen an Rotlauf. Siehe Nr. 3090
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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