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Korrespondenz H
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998)
Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998) >> 6. Korrespondenzen >> 6.1 Korrespondenzserie A-Z
(1919), 1962, 1963, 1976-1998 und o. J.
Enthält:
- Barbara und Ulrich Hagenlocher 1998 (Glückwünsche zu Alfred Hagenlochers Geburtstag, mit einer Farbaufnahme von Ulrich und Barbara Hagenlochers Tochter Sofie im Alter von acht Monaten)
- Hans-Martin Haller, Oberbürgermeister von Albstadt, 1998 (Glückwünsche Hallers zu Alfred Hagenlochers Geburtstag)
- Jürgen Hambrecht, Chemiker, Manager, Vorstandsvorsitzender der BASF, 1974
- Notiz von Renate Hartner, Vorsitzende des Galerievereins der Städtischen Galerie Albstadt, an Brigitte Hagenlocher-Wagner 1996 (mit dem Text der Laudatio für Ernst Adolf Groz, gehalten von H. Hartner, dem Ehemann von Renate Hartner, am 5. März 1996, EDV-Ausdruck, 8 S.; mit einer Fotokopie des Schreibens des Galerievereins Albstadt e. V. an Ernst Adolf Groz vom 5. März 1996 zur Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Ernst Adolf Groz; mit Visitenkarte von Renate Hartner)
- Charlotte Hassebrauk, Ehefrau von Ernst Hassebrauk, 1986 (Dank der Charlotte Hassebrauk für die Übersendung des Katalogs "Neuerwerbungen der Stiftung Walther Groz")
- Alfred Hau, 1980er Jahre (mit Fotokopie eines Schreibens von Alfred Hau an Alfred Hagenlocher)
- Hermann Heintschel, Grafiker, Maler, Werkzeugmacher und Konstrukteur, 1995 und 1996 (zu einer Kunstausstellung im Museum Pfalzgalerie in Kaiserslautern, zu Trends in der Gegenwartskunst wie dem "allmählichen Verschwinden gegenständlicher Kunst" (17. Dez. 1995), zur Verleihung eines Preises der 6. Internationalen Biennale für Grafik in Katowice (Kattowitz) (20. Okt. 1996), mit dem Flyer zu der Ausstellung "Hermann Heintschel. Zeichnungen - Collagen - Original-Druckgrafik" des Hohenloher Kunstvereins vom 30. März bis 5. Mai 1996)
- Manfred Henninger, Maler und Rektor der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, o. J. (Dank Henningers für die Übersendung eines Ausstellungs-Kataloges durch Alfred Hagenlocher)
- Theodor Heuss, Bundespräsident, 1962 und 1963 (zu dem Zeichner Paul Jauch (10. Okt. 1962), mit der Einladung zu der Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Andreas Paul Weber (27. Febr. 1963))
- Werner Paul Heyd, Journalist und Autor, (1919), 1976, 1996 (zu den Arbeiten Heyds an Veröffentlichungen über Gottfried Graf (29. Jan., 4. Febr. 1976); mit der Fotokopie eines Schreibens Heyds vom 5. Juni 1976 an die Christian-Landenberger-Gesellschaft in Albstadt mit kritischen Äußerungen zu der in Burladingen durchgeführten Ausstellung der Christian-Landenberger-Gesellschaft und mit lobenden Kommentaren Heyds zur Arbeit der Städtischen Galerie Albstadt, mit der maschinenschriftlichen Abschrift eines Auszuges aus "Gelbes Blatt" 1. Jg. (1919) Nr. 5 S. 75 zur Stuttgarter Künstlerbund-Ausstellung über die Kreuzigungsdarstellung von Christian Landenberger, mit der Todesanzeige für Werner Paul Heyd)
- Volker Detlef Heydorn, Maler, Grafiker, Schriftsteller, 1974
- Heinz Höfchen 1985-1987 (v. a. mit Anmerkungen von Heinz Höfchen zu dem von Edeltraut Brockmüller bearbeiteten Bestandskatalog der Städtischen Galerie Albstadt (7. Okt. 1985), zur Arbeit Höfchens an seiner Monografie über Christian Landenberger (13. Dez. 1985, 22. Jan. 1986))
- Dieter Hoffmann (Pseudonym Anton Thormüller), Schriftsteller und Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz, 1981, 1983, 1984, 1986-1989 (u. a. zum bevorstehenden Eintritt Alfred Hagenlochers in den Ruhestand (2. Sept. 1981), zu Otto Gussmann und Hans Erlwein (2. Sept. 1981, 20. Sept. 1983), zu einem Besuch Dieter Hoffmanns bei Alfred Hagenlocher und zu der Hans-Körnig-Ausstellung in der Städtischen Galerie Albstadt (30. Juni 1984), zu möglichen Ausstellungsprojekten des Alfred Hagenlocher und der Brigitte Hagenlocher-Wagner (12. Sept. 1984), zu dem von Alfred Hagenlocher herausgegebenen Dix-Bestandskatalog (6. Jan. 1986), mit Äußerungen Hoffmanns zu der Ausstellung "Kunst aus Dresden nach 1945. Arbeiten auf Papier" in der Kommunalen Galerie im Leinwandhaus Frankfurt am Main 1986, mit der Einladungskarte zu dieser Ausstellung, zur Stiftung Walther Groz in Albstadt und zum Verhältnis der Stiftung zur Städtischen Galerie Albstadt (8. Jan. 1987), zum Ableben von Fritz Löffler (26. Mai 1988), zu einer Glosse Dieter Hoffmanns über Otto Dix und zu einem Aufsatz Hoffmans über Gerhard Kettner (7. Febr. 1989), mit einem Zeitungsartikel Dieter Hoffmanns in der "Frankfurter Neuen Presse" vom 29. Sept. 1984 zu einer Ausstellung des Ludwig-Instituts für Kunst der DDR Oberhausen in West-Berlin)
- Martin Holder 1995, 1996 (mit Todesanzeige für Dr. Alfred Holder, den Vater von Martin Holder, zu der Bitte Alfred Hagenlochers um Rückkauf seines an Alfred Holder übergebenen Gemäldes "Mensch und Raum")
- Walter Huber "1978-1979" (sic!) (zum 25-jährigen Jubiläum der Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in Reutlingen)
Albstadt BL; Ausstellungen
Albstadt BL; Landenberger-Gesellschaft
Albstadt BL; Städtische Galerie
Albstadt BL; Städtische Galerie, Galerieverein
Albstadt BL; Städtische Galerie, Stiftung Walther Groz
Berlin B
Burladingen BL
DDR; Kunst
Dresden DD; Künstler
Frankfurt am Main F; Kommunale Galerie im Leinwandhaus
Hohenlohe; Kunstverein
Kaiserslautern KL
Kaiserslautern KL; Museum Pfalzgalerie
Kattowitz (Katowice), Woiw. Schlesien [PL]
Kattowitz (Katowice), Woiw. Schlesien [PL]; Internationale Biennale der Grafik
Oberhausen OB; Ludwig-Institut für Kunst der DDR
Reutlingen RT; Hans Thoma-Gesellschaft e. V.
Stuttgart S; Künstlerbund
Stuttgart S; Künstlerbund-Ausstellung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.