Theoderich Cori von Gießen, Kleriker der Diözese Trier (Trererensis) und Notar, beurkundet im Schloß Mergentheim in der Diözese Würzburg (Herbipolensis) und in Gegenwart von genannten Zeugen, daß Agnes genannt Schreiber (Schriberin) von Mergentheim dem Hospital des Deutschen Ordens ihr gesamtes Vernögen mit Ausnahme von 100 Gulden (centum florenis) übertragen hat, wobei Herr Eberhard von Seinsheim) (de Sawnßheim), Deutschmeister (hospitalis beate Marie theuthonicorum Jerosolimithane per alamania et Italie magistro), dieses für das bereits erwähnte Hospital zu Mergentheim angenommen und in dessen Nutzen gebracht hat.