Protokoll Nr. 13/55.- Sitzung am 16. März 1955: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60524
DY 30/J IV 2/3A/454
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1955
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/462 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 454 Beschlussauszüge: DY 30/5278 Tagesordnungspunkte: 1. Berichterstattung über das Ergebnis der Überprüfung der Lage auf der Warnow-Werft - 2. Vorbereitung und Durchführung der Baukonferenz - 3. Gründung der Gesellschaft Deutscher Hüttenleute - 4. Direktive über die Verstärkung der Vortragstätigkeit - 5. Weiterer Aufbau der Technischen Hochschule für Chemie in Merseburg und Schaffung von Ausbildungsmöglichkeiten - 6. Maßnahmen zur Steigerung des Fischfangs der See- und Küstenfischer - 7. Plan zur Verbesserung der Arbeit in den Dörfern Westdeutschlands durch den Gesamtdeutschen Arbeitskreis - 8. Manifest der gesamtdeutschen Jugendkonferenz - 9. Internationale Befreiungsfeiern in Buchenwald, Sachsenhausen und Ravensbrück im April 1955 - 10. Vorschläge für Delegationen zur Teilnahme an den internationalen Befreiungsfeiern in der CSR, Volkspolen, Österreich und Westdeutschland - 11. Erweiterung des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer - 12. Weiterer Einsatz des Genossen Otto Aßmann - 13. Delegation zur Teilnahme am 10. Jahrestag der Befreiung Ungarns am 4. April 1955 - 14. Entsendung von zwei deutschen Widerstandskämpfern auf Kundgebungen des tschechoslowakischen Verbandes der Widerstandskämpfer - 15. Neue Stipendienregelung für die Studenten am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, an der Parteihochschule "Karl Marx" und den Zentral- und Sonderschulen des ZK der SED - 16. Schaffung einer Zentralen Polithochschule des Ministeriums des Innern - 17. Druck der Materialien des Plenums des ZK der KPdSU vom 25. Januar 1955 zu den Fragen der Viehwirtschaft - 18. Herausgabe von Briefmarken zur patriotischen Erziehung unserer Werktätigen - 19. 35 Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Spaniens am 14. April - 20. Hanns Eisler - 21. Bestätigung des Genossen Fritz Koßakowski, Mitglied des Direktoriums der Deutschen Investitionsbank als Leiter der Hauptabteilung Investitionen der Staatl. Plankommission - 22. Einsatz von Parteihochschülern - 23. Kuraufenthalt des Genossen Bruno Baum - 24. Geburtstage im März 1955 - 25. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Oberbürgermeisters von Frankfurt/Oder - 26. Plakate für den 8. Mai - 27. Durchführung der Parteiwahlen - 28. Kuraufenthalt des Genossen Erich Glückauf - 29. ZPKK-Protokoll - 30. Tagung über die Relativitätstheorie
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/462 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 454 Beschlussauszüge: DY 30/5278 Tagesordnungspunkte: 1. Berichterstattung über das Ergebnis der Überprüfung der Lage auf der Warnow-Werft - 2. Vorbereitung und Durchführung der Baukonferenz - 3. Gründung der Gesellschaft Deutscher Hüttenleute - 4. Direktive über die Verstärkung der Vortragstätigkeit - 5. Weiterer Aufbau der Technischen Hochschule für Chemie in Merseburg und Schaffung von Ausbildungsmöglichkeiten - 6. Maßnahmen zur Steigerung des Fischfangs der See- und Küstenfischer - 7. Plan zur Verbesserung der Arbeit in den Dörfern Westdeutschlands durch den Gesamtdeutschen Arbeitskreis - 8. Manifest der gesamtdeutschen Jugendkonferenz - 9. Internationale Befreiungsfeiern in Buchenwald, Sachsenhausen und Ravensbrück im April 1955 - 10. Vorschläge für Delegationen zur Teilnahme an den internationalen Befreiungsfeiern in der CSR, Volkspolen, Österreich und Westdeutschland - 11. Erweiterung des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer - 12. Weiterer Einsatz des Genossen Otto Aßmann - 13. Delegation zur Teilnahme am 10. Jahrestag der Befreiung Ungarns am 4. April 1955 - 14. Entsendung von zwei deutschen Widerstandskämpfern auf Kundgebungen des tschechoslowakischen Verbandes der Widerstandskämpfer - 15. Neue Stipendienregelung für die Studenten am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, an der Parteihochschule "Karl Marx" und den Zentral- und Sonderschulen des ZK der SED - 16. Schaffung einer Zentralen Polithochschule des Ministeriums des Innern - 17. Druck der Materialien des Plenums des ZK der KPdSU vom 25. Januar 1955 zu den Fragen der Viehwirtschaft - 18. Herausgabe von Briefmarken zur patriotischen Erziehung unserer Werktätigen - 19. 35 Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Spaniens am 14. April - 20. Hanns Eisler - 21. Bestätigung des Genossen Fritz Koßakowski, Mitglied des Direktoriums der Deutschen Investitionsbank als Leiter der Hauptabteilung Investitionen der Staatl. Plankommission - 22. Einsatz von Parteihochschülern - 23. Kuraufenthalt des Genossen Bruno Baum - 24. Geburtstage im März 1955 - 25. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Oberbürgermeisters von Frankfurt/Oder - 26. Plakate für den 8. Mai - 27. Durchführung der Parteiwahlen - 28. Kuraufenthalt des Genossen Erich Glückauf - 29. ZPKK-Protokoll - 30. Tagung über die Relativitätstheorie
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:47 MESZ
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