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Weltkrieg 1914 - 1918 und erste Nachkriegsjahre: Verkehr mit Vieh, Wild, Fischen und Fleisch (Festsetzung der Preise, Beschränkungen des Viehhandels, Einschränkungen des Verbrauchs)
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Weltkrieg 1914 - 1918 und erste Nachkriegsjahre: Verkehr mit Vieh, Wild, Fischen und Fleisch (Festsetzung der Preise, Beschränkungen des Viehhandels, Einschränkungen des Verbrauchs)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Staatsministerium
Staatsministerium >> V Militär-und Marinewesen, Erster Weltkrieg und Nachkriegszeit
1919 - 1922
Enthält u.a.: Denkschrift betr. die Neuregelung der Preise für Schlachtvieh sowie für Ferkel und Läuferschweine vom 21.04.1920 nebst 12 Anl., 2 Drucksachen 9 und 22 S. Qu. 262a, 262b; Belieferung der Besatzungstruppen im Rheinland mit Vieh und Fleisch Qu. 277, 279; Eingaben: Nordwestdeutscher Viehhändlerverband im Bund der Viehhändler Deutschlands e.V., Hannover, um Bekämpfung des wilden Viehhandels vom 04.07.1922 Qu. 307, Bund der Viehhändler Deutschlands e.V., Berlin, um Änderung des Gesetzes über die Fleischversorgung vom 17.06.1922 Qu. 305, 312a, Deutscher Fleischer-Verband, Köln, um Verhinderung einer unberechtigten Verteuerung der Fleischversorgung vom 03.11.1922 Qu. 313a
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.