Häuser in der Slaver-Bauerschaft betr.
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01.01.02 A, A 3525
Hs 98
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.11 Grundstücks- und Katastersachen >> 2.11.08 Grundstücke in der Kernstadt
1802 - 1830
Enthält: Seiff, Sim. unter Extrakt (Auszug) Hypothekenbuch 1804; Meier, Christians Wwe. (Nr. 102) betr. Aufnahme ins Kloster und Überlassung des Hauses an St. Loyen 1802; Medel, Johann Georg (Nr. 13) Vermögensbescheinigung 1805; Klocke, Johann Henrich (Nr. 62) betr. Haus an der Wasserstraße 1805; Gerhard, Jakob (Nr. 55) betr. Abtretung an seinen Sohn 1806; Scheiper, Johann Friedrich (Nr. 60) betr. Abtretung an seinen Sohn (Wasserstraße) 1811; Costede Wwe. (Nr. 112) betr. Umschreibung ihres Hauses 1812; Costede Wwe. Verkauf des Hauses (Nr. 10) betr., Doht, Heinrich hier: rückständige Kaufgelder 1812; Hofmeister Wwe. Kämmerer (Nr. 21), Kummer, Forstschreiber 1813; Doht, Hermann Dietrich (Nr. 10) Droste, Johann Anton, Kaufmann in Sachen Retraktus (Vorkaufsrecht) 1814; Pramann, Chirurg Wwe. (Nr. 83) Pöppelbaum Wwe. 1815; Fricke, Hermann Henrich Verkauf (Nr. 35) an Schaper, Ludwig 1816; Pothmann, Posthalter (Nr. 10) betr. Kaufgelder 1820; Hofmeister, Gerhard Phil. Hr. Chirurg (Nr. 21) betr. Darlehen 1820; Schulze, Schul(provisor) Vorsteher, Zinsen betr. (Nr. 24), Ziegler Wwe. wegen Verkauf des Hauses 1825; Corvey, Johann Wilhelm Schuhmachergeselle (Ingrossation) Eintragung (Nr. 47) 1827; Lemke, Advokat (Nr. 8) Bolzau, Pfeifenfabrikant betr. Kaution 1828; Rethmeier, Nagelschmied Verkauf (Nr. 73), Plöger betr. Hypothek 1830; Wolff, Heinrich August, Postdirektor (Nr. 28/29) Jourland, Sprachlehrer betr. Miet(kontrakt) Vertrag (W 328) 1812; Pothmann, Pastor betr. Pfarrhaus (Nr. 31) Meyer, Johann Georg, Neubau einer Scheune darin: Plan und Urkundenabschrift von 1545 (P 134) 1818
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ