170 II, 1472
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 3 1451-1475
1472
Enthält: Verpachtung des Hofes zu Hausen bei Frondorf an Dyele Heuserich
Enthält: Handel mit Fisch und Öl in Dillenburg und Tringenstein
Enthält: Urteil in den Auseinandersetzungen zwischen Ussendruden von Greifenstein und Godert dem Han, Henne Lixfeld und Gerlach im Hobe, Schulmeister zu Herborn, über eine Seelenstiftung
Enthält: Belehnung des Friedrich Rödel von Reifenberg mit Geldern aus dem Stift Dietkirchen durch Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Vollmacht des Bastards Evert von Rolshausen für Hermann von Haiger zur Eintreibung von Geldern bei Dietart von Rolshausen, Heiderich von Derrenbach und Kon von Seelbach
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Diethart von Hadamar und Johann vom Stein in Geld- und Besitzangelegenheiten
Enthält: Bezahlung der Geldforderungen der Eltern des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein an die Eltern des Mant von Seelbach
Enthält: Erbverein zwischen Graf Engelbrecht von Nassau und Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Teilung des Erbes zwischen Marie von Loen und ihren Söhnen, den Grafen Engelbrecht und Johann von Nassau
Enthält: Vollmacht des Grafen Johann von Nassau-Diez für Jorge Reme und Johann Scheydescher von Weilburg in Klagesachen gegen Graf Johann von Nassau-Idstein (Hofgericht zu Rottweil)
Enthält: Belehnung des Gerhard Bückingen mit dem Hof zu 'Windthan' und eines Viertel des Hofes zu Helgersdorf durch Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Einberufung einer Konferenz zur Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Graf Johann von Nassau-Diez und Philipp von Bicken nach Marburg
Enthält: Verpachtung von Einkünften des Hofes zu Waldmannshausen durch Hermann von dem Wiher, Waldbote in der Grafschaft Diez, an Gerhard und Hans Spreckast von Waldmannshausen
Enthält: Belehnung des Hermann Heiter in Freudenberg mit Gütern in Freudenberg durch Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Vertrag zwischen den Grafen Philipp und Johann von Nassau über den Hofstaat
Enthält: Urteil des Gerichts zu Koblenz im Rechtsstreit zwischen Johann von Honyngen und Henne Laicher über eine Mühle
Enthält: Erbverbrüderung des Landgrafen Heinrich von Hessen mit den Grafen Johann und Eberhard von Sayn-Wittgenstein
Enthält: Geldgeschäfte des Herzogs Gerhard von Jülich mit Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Schulden des Reinhard von Hammerstein gegenüber Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Register der Vogtei zu Niedertiefenbach
Enthält: Schadlosbrief des Reinhard von Westerburg gegenüber Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Belehnung des Johann von Seelbach mit einem Teil des Gerichts im Grund Seelbach, zu Burbach und Neunkirchen durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Verkauf von Gütern durch Anna von Hohenfels an Heinrich im Hobe genannt Rode
Enthält: Handel mit Fisch und Öl in Dillenburg und Tringenstein
Enthält: Urteil in den Auseinandersetzungen zwischen Ussendruden von Greifenstein und Godert dem Han, Henne Lixfeld und Gerlach im Hobe, Schulmeister zu Herborn, über eine Seelenstiftung
Enthält: Belehnung des Friedrich Rödel von Reifenberg mit Geldern aus dem Stift Dietkirchen durch Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Vollmacht des Bastards Evert von Rolshausen für Hermann von Haiger zur Eintreibung von Geldern bei Dietart von Rolshausen, Heiderich von Derrenbach und Kon von Seelbach
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Diethart von Hadamar und Johann vom Stein in Geld- und Besitzangelegenheiten
Enthält: Bezahlung der Geldforderungen der Eltern des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein an die Eltern des Mant von Seelbach
Enthält: Erbverein zwischen Graf Engelbrecht von Nassau und Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Teilung des Erbes zwischen Marie von Loen und ihren Söhnen, den Grafen Engelbrecht und Johann von Nassau
Enthält: Vollmacht des Grafen Johann von Nassau-Diez für Jorge Reme und Johann Scheydescher von Weilburg in Klagesachen gegen Graf Johann von Nassau-Idstein (Hofgericht zu Rottweil)
Enthält: Belehnung des Gerhard Bückingen mit dem Hof zu 'Windthan' und eines Viertel des Hofes zu Helgersdorf durch Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Einberufung einer Konferenz zur Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Graf Johann von Nassau-Diez und Philipp von Bicken nach Marburg
Enthält: Verpachtung von Einkünften des Hofes zu Waldmannshausen durch Hermann von dem Wiher, Waldbote in der Grafschaft Diez, an Gerhard und Hans Spreckast von Waldmannshausen
Enthält: Belehnung des Hermann Heiter in Freudenberg mit Gütern in Freudenberg durch Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Vertrag zwischen den Grafen Philipp und Johann von Nassau über den Hofstaat
Enthält: Urteil des Gerichts zu Koblenz im Rechtsstreit zwischen Johann von Honyngen und Henne Laicher über eine Mühle
Enthält: Erbverbrüderung des Landgrafen Heinrich von Hessen mit den Grafen Johann und Eberhard von Sayn-Wittgenstein
Enthält: Geldgeschäfte des Herzogs Gerhard von Jülich mit Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Schulden des Reinhard von Hammerstein gegenüber Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Register der Vogtei zu Niedertiefenbach
Enthält: Schadlosbrief des Reinhard von Westerburg gegenüber Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Belehnung des Johann von Seelbach mit einem Teil des Gerichts im Grund Seelbach, zu Burbach und Neunkirchen durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Verkauf von Gütern durch Anna von Hohenfels an Heinrich im Hobe genannt Rode
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ