Rosenberg. Enthält: Schuldforderung des Müllers Kaspar Maier gegen den Verwalter Moritz Zatzer; Klage des Schneiderhandwerks zu Sulzbach gegen den Schneider Georg Calmünzer; Doles'sche Schulden; Handlohn für den von Adam von Herbersdorf an Johann Christoph Rummel, Verwalter zu Treuchtlingen, verkauften Lobenhof, Übergabe der lehenbaren Öde "Ernstberg" oder "Hirschried" von Franz Doles an einen Bauern; Beschreibung des Landsassenguts und Hammers; Weiderecht der Gemeinde auf einer fürstlichen Wiese; Aufbewahrung des Doles'schen Silbergeschirrs bei Sebastian Prüschenck; Belege zur Hammerrechnung 1602, Herkunft der Familie Kemnater, Beschwerden des Hammerbeständer Ulrich Andreas Loyß; Schuldforderung des Tagwerkers Andreas Lorenz von Altmannstein gegen Leonhard Ströll zu Siebeneichen von 100 fl.; Gesuch des Hans Haller zu Hackern um Gültbefreiung; Gesuch des Hans Metzner zu Fichtenhof um Gültbefreiung für seinen neu aufgebauten Hof
Vollständigen Titel anzeigen
Rosenberg. Enthält: Schuldforderung des Müllers Kaspar Maier gegen den Verwalter Moritz Zatzer; Klage des Schneiderhandwerks zu Sulzbach gegen den Schneider Georg Calmünzer; Doles'sche Schulden; Handlohn für den von Adam von Herbersdorf an Johann Christoph Rummel, Verwalter zu Treuchtlingen, verkauften Lobenhof, Übergabe der lehenbaren Öde "Ernstberg" oder "Hirschried" von Franz Doles an einen Bauern; Beschreibung des Landsassenguts und Hammers; Weiderecht der Gemeinde auf einer fürstlichen Wiese; Aufbewahrung des Doles'schen Silbergeschirrs bei Sebastian Prüschenck; Belege zur Hammerrechnung 1602, Herkunft der Familie Kemnater, Beschwerden des Hammerbeständer Ulrich Andreas Loyß; Schuldforderung des Tagwerkers Andreas Lorenz von Altmannstein gegen Leonhard Ströll zu Siebeneichen von 100 fl.; Gesuch des Hans Haller zu Hackern um Gültbefreiung; Gesuch des Hans Metzner zu Fichtenhof um Gültbefreiung für seinen neu aufgebauten Hof
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten 1197
Sulzb. Akten 3803
Sulzb. Akten 3986
Sulzb. Akten 4198
Sulzb. Akten 4513
Sulzb. Akten 4515
Sulzb. Akten 4918
Sulzb. Akten 4937
Sulzb. Akten 4944
Sulzb. Akten 4986/3
Sulzb. Akten 5378
Sulzb. Akten 6198
Sulzb. Akten 6208
Sulzb. Akten 6471
Sulzb. Akten 7105
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten 16/21.
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten >> Regierung - Sulzbacher Akten >> 16. Rosenberg
1484, 1557, 1583, 1597-1598, 1613-1662
Akten
deutsch
Maier, Kaspar
Müller zu Rosenberg
Zatzer, Moritz
Verwalter zu Rosenberg
Herbersdorf, Adam Freiherr von
Lobenhof
Rummel, Johann Christoph
Lobenhof
Doles, Franz
Rosenberg
Prüschenck, Sebastian
Vormund zu Rosenberg
Calmünzer, Georg
Schneider zu Rosenberg
Kemnater, Familie
Loyß, Ulrich Andreas
Hammergut Rosenberg
Lorenz, Andreas
Tagwerker zu Altmannshof
Ströll, Leonhard
Siebeneichen
Metzner, Hans
Fichtenhof
Lobenhof
Sulzbach, Schneiderzunft
Hackern, Gült
Fichtenhof, Gült
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Amberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Amberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- D. Fürstentum Pfalz-Sulzbach (Tektonik)
- 1 Zentralbehörden (Tektonik)
- Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten (Bestand)
- Regierung - Sulzbacher Akten (Gliederung)
- 16. Rosenberg (Gliederung)