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Album Das Großherzogliche Hoftheater Karlsruhe
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Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos >> Verschiedene Alben
1910
Porträt von Ensemblemitgliedern: August Bassermann, Leopold Reichwein, Alfred Lorentz, Otto Kienscherf, Peter Dumas, Wilhelm Wassermann, Albert Wolf, Alwin Kronacher, August Groh, Rosa Ethofer, J. Hofmann-Bielefeld, Margarete Bruntsch, Olga Kallensee, Käthe Roha-Warmersperger, Ada von Westhoven, Gisella Tercs, Christine Friedlein, Hans Bussard, Hans Tänzler, Jan van Gorkom, Hermann Jadlowker, Hans Keller, Max Büttner, Eduard Schüller, Franz Roha, Friedrich Erl, Georg Hofmann, Melanie Ermath, Edith Delkamp, Marie Frauendorfer, Marie Genter, Lisa Podechtel, Alwine Müller, Margarete Pix, Else Noormann, Eugenie Hellmuth-Bräm, Fritz Herz, Felix Baumbach, Josef Mark, Walter Korth, Wilhelm Kempf, Hugo Höcker, Felix Krones, Ernst Mewes, Karl Dapper, Hermann Benedict, Adolf Hallégo, Max Schneider, Ludwig Schneider, Franz Wahl, Friedrich Lindner, Paul Gemmecke, Richard Allegri, Luise Stolze, Paula Allegri-Bayz, Karl Leser, Ludwig Andrée, Rudolf Deman, Bühlmann, Müller, Schwanzara, Das Großherzogliche Hoforchester.
61 Fotos (sw)
14,5 x 10,5 cm (Höhe x Breite)
Fotos
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.