Mainz, 1573.05.12. (Richter Theodor Selbach). Philipp Schenk macht, etwas schwachen Leibs, sein Testament: Er vermacht der Frau, die seiner wartet, 1 fl. über ihren Lohn, 1/2 Taler armen Leuten, alles übrige seinem Bruder Heinrich Schenk. Z.: Peter Schwarz, Diether Veß, Jakob Fingerlin, Ludwig Khauß, Heinrich Krauß, Adam Krauß, Jost Eckhart und Valtin Becker.

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