Christine Friederike Flurer (Tochter des Georg Christoph Flurer), geb. am 05. Juni 1767 in Püttlingen, gest. am 11. April 1770 in Harskirchen, Schwester der Johannetta Friederike Wilhelmine Flurer
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 54
Mappe 31
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 3. Angeheiratete Familien >> 3.8. Familie Flurer aus Rothenburg o.d.Tauber
Enthält: Gedicht zur Beerdigung der Anna Maria Flurer, geb. Elsner (gest. am 01. April 1758); Extrakt des Taufscheines (05. Juni 1767); handschriftliche Note über Kindbett und Gevatterschaft (1767); 1 Brief des Hofrats Johann Friedrich v. Flurer (18. Juni 1767); 1 Brief der Rheingräfin Christiane von Dhaun (16. Juni 1767); 1 Brief des Georg Christoph Flurer an die Rheingräfin Christiane von Dhaun (08. Juni 1767)
8 Schr.
Akten
Dhaun, Christiane von; Wild- und Rheingräfin
Flurer, Anna Maria
Flurer, Christine Friederike, Tochter des Georg Christoph Flurer, Schwester der Johanette Friederike Wilhelmine Flurer, 1767-1770
Flurer, Georg Christoph, Gatte der Caroline Catharina Elisabeth Fabel, Salm- und Rheingräflich Dhaunscher und Fürstlich Naussau-Saarbrückischer Rat und Intendant, 1719-1786
Flurer, Johanetta Friederike Wilhelmine, Gattin des Karl Ludwig Lex. I.
Flurer, Johann Friedrich Gottfried, Bruder des Georg Christoph Flurer, 1744-1804
Flurer, Johann Friedrich von
Harskirchen, Dép. Bas-Rhin [F]
Püttlingen SB
Gedicht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ