Reichsgesetz vom 4. Juli 1872, betreffend den Orden der Gesellschaft Jesu (sog. "Jesuitengesetz"), Außerkrafttreten am 19. April 1917
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KA Kle V24, 10
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1912, 1913
folgende Artikel:Die Katholiken Kölns zur Jesuitenfrage, in: Kölnische Volkszeitung und Handelsblatt, 30. September 1912. Zweites Blatt, Mittagsausgabe, Nr. 858, 53. Jahrgang.Der Protest des katholischen Münsters und des Münsterlandes gegen das Jesuitengesetz, in: Westfälischer Merkur, 28. Oktober 1912, Mittagsausgabe, Nr. 549, 91. Jahrgang.Der Abgeordnete Gröber zur Jesuitenfrage, in: Münsterischer Anzeiger und Münsterische Volkszeitung, 7. Dezember 1912, Erste Ausgabe, Nr. 893, 61. Jahrgang.Paul Graf von Hoensbroech über Jesuitenorden, Jesuitismus und Jeseuitengesetz, in: Krefelder Zeitung, 4. März 1913, Nr. 179.Stimmen aus dem Leserkreise, in: Krefelder Zeitung, 6. März 1913, 26. März 1913.: folgende Artikel: Die Katholiken Kölns zur Jesuitenfrage, in: Kölnische Volkszeitung und Handelsblatt, 30. September 1912. Zweites Blatt, Mittagsausgabe, Nr. 858, 53. Jahrgang. Der Protest des katholischen Münsters und des Münsterlandes gegen das Jesuitengesetz, in: Westfälischer Merkur, 28. Oktober 1912, Mittagsausgabe, Nr. 549, 91. Jahrgang. Der Abgeordnete Gröber zur Jesuitenfrage, in: Münsterischer Anzeiger und Münsterische Volkszeitung, 7. Dezember 1912, Erste Ausgabe, Nr. 893, 61. Jahrgang. Paul Graf von Hoensbroech über Jesuitenorden, Jesuitismus und Jeseuitengesetz, in: Krefelder Zeitung, 4. März 1913, Nr. 179. Stimmen aus dem Leserkreise, in: Krefelder Zeitung, 6. März 1913, 26. März 1913.
Archivale
Gröber, Abgeordneter der Zentrumspartei
Hoensbroech, Paul, Graf von
Münster
Köln
Krefeld
Politik
Partei, politische
Zentrumspartei
Jesuitengesetz
Jesuitenfrage
Kölnische Volkszeitung
Westfälischer Merkur
Münsterischer Anzeiger
Münsterische Volkszeitung
Krefelder Zeitung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ