Nicht angeführt (Zusatz zu dem Bericht über das Konzentrationslager Flossenbürg).
Vollständigen Titel anzeigen
0.4, 047/0337a
former reference number: Flossenbürg 1
former reference number: 266, Folio 91
former reference number: 266a, Folio 91
DE ITS 0.4 Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung
Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung >> Konzentrationslager >> Konzentrationslager Flossenbürg >> Evakuierung und Befreiung
20. Jahrhundert
Die Evakuierung am 28.04: von Kschepenitz
Mit dem LKW zum Bahnhof von Mechenice, zusammen mit den Häftlingen von Hadisko. Zwei Tage Wartezeit, dann Abfahrt nach Prag, dann Abfahrt nach Prag Vrsovice. Wieder zwei Tage Wartezeit.
Am 01.05. durch Kresice (nahe Olbranovice) über Benesov. Die Häftlinge von Janovice und Bradisko wurden in einem großen Transport von Leitmeritz zusammengefaßt.
Evakuierung von Hradisko
Arbeitslager - vorher SS-Trainingslager. Sie hatten einen kolossalen Panzergraben zum Schutze des Lagers gebaut. Am 09.04. - 11.04. fand eine große Anzahl Exekutionen statt, zwischen Hradisko und Trebchen, viele franz. Opfer darunter.
Mit dem LKW zum Bahnhof von Mechenice, zusammen mit den Häftlingen von Hadisko. Zwei Tage Wartezeit, dann Abfahrt nach Prag, dann Abfahrt nach Prag Vrsovice. Wieder zwei Tage Wartezeit.
Am 01.05. durch Kresice (nahe Olbranovice) über Benesov. Die Häftlinge von Janovice und Bradisko wurden in einem großen Transport von Leitmeritz zusammengefaßt.
Evakuierung von Hradisko
Arbeitslager - vorher SS-Trainingslager. Sie hatten einen kolossalen Panzergraben zum Schutze des Lagers gebaut. Am 09.04. - 11.04. fand eine große Anzahl Exekutionen statt, zwischen Hradisko und Trebchen, viele franz. Opfer darunter.
Konzentrationslager Flossenbürg
Art: Abzug
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:19 MESZ