Notariatsinstrument des Johannes Ulrici de Peterdomo enthaltend Papst Urbans V. Konfirmation der päpstlichen und fürstlichen Privilegien des Klosters Comburg vom 11. Dezember 1364, sowie im Auszug, den Anfang und den Schluß sowie einen Abschnitt einer Bulle des Papstes Innocenz IV., worin die Art und Weise der Abtswahl im Kloster Comburg vorgeschrieben ist.
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Notariatsinstrument des Johannes Ulrici de Peterdomo enthaltend Papst Urbans V. Konfirmation der päpstlichen und fürstlichen Privilegien des Klosters Comburg vom 11. Dezember 1364, sowie im Auszug, den Anfang und den Schluß sowie einen Abschnitt einer Bulle des Papstes Innocenz IV., worin die Art und Weise der Abtswahl im Kloster Comburg vorgeschrieben ist.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 375 S U 77
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 375 S Comburg, Benediktinerkloster, ab 1488 Chorherrenstift
Comburg, Benediktinerkloster, ab 1488 Chorherrenstift >> 4. Päpstliche Privilegien, Schutz- und Schirmbriefe
1369 Juli 23 (III. Kalendas octobris (29. September 1248) und III. Nonas decembris (11. Dezember 1364))
Urkunden
Ausstellungsort: Kloster Comburg
Zeugen: Johannes genannt Melchinger, Kleriker in der Konstanzer Diözese; Friedericus de Teris, Laie in der Würzburger Diözese
Überlieferungsart: Vidimus
Zeugen: Johannes genannt Melchinger, Kleriker in der Konstanzer Diözese; Friedericus de Teris, Laie in der Würzburger Diözese
Überlieferungsart: Vidimus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:55 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Comburg, Benediktinerkloster, ab 1488 Chorherrenstift (Bestand)
- 4. Päpstliche Privilegien, Schutz- und Schirmbriefe (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland