Graf Adolf zu Nassau, Friedrich, Sänger zu Aschaffenburg und Hentze, Schultheiß zu Oppenheim schlichten einen Streit zwischen Abt und Konvent des Klosters Bleidenstadt einerseits, den Gebrüdern Rittern Markolf, Heinrich und Heinrich Munche von Lindau sowie deren Schwester Else Witwe des Hermann von Bygen andrerseits über eine von dem Vater Siegfrid deren von Lindau dem Abt von Bleidenstadt für 1000 Pfund Heller abgekaufte Rente von 100 Pfund Heller.
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Graf Adolf zu Nassau, Friedrich, Sänger zu Aschaffenburg und Hentze, Schultheiß zu Oppenheim schlichten einen Streit zwischen Abt und Konvent des Klosters Bleidenstadt einerseits, den Gebrüdern Rittern Markolf, Heinrich und Heinrich Munche von Lindau sowie deren Schwester Else Witwe des Hermann von Bygen andrerseits über eine von dem Vater Siegfrid deren von Lindau dem Abt von Bleidenstadt für 1000 Pfund Heller abgekaufte Rente von 100 Pfund Heller.
14, U 37 a
14 Kloster Bleidenstadt, St. Ferrutius, Benediktiner (Chorherren)
Kloster Bleidenstadt, St. Ferrutius, Benediktiner (Chorherren) >> 1 Urkunden >> 1.1 Urkunden >> 1.1.1 Urkunden des Klosters Bleidenstadt >> 1.1.1.2 1301-1400
1360 August 15
Original, Pergament, Siegel der genannten 3 Vermittler ab
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: G. 1360 ipsa dye assumpcionis beate virginis gloriose
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:08 MESZ
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