Franz I., römischer Kaiser, erhebt den Lucas Friedrich Hert, Hessen-Darmstädtischer Regierungsrat in Gießen und Hessischer Samthofgerichtsrat in Marburg, Sohn des Johann Casimir Hert, Hessen-Darmstädtischer Rat und 1. Leibmedikus, 1. Professor der Medizin der Universität Gießen, Enkel des Joh. Christoph Hert, gleicher Würden, des Bruders des Joh. Nikolaus Hert, Kanzlers der Universität Gießen, dessen Vaters Bruders Sohn Christoph Hert als k. u. k. Obristleutnant im Dienst des Erzhauses Oesterreich steht, in den erblichen Reichsadelsstand und verleiht ihm ein adliges Wappen: im blauen Schild eine auf einem goldenen Herz stehende, rechtsgekehrte silberne Taube, einen goldenen Zweig mit 2 goldenen Eicheln im Schnabel haltend, mit Helm, Helmzier und Decken genau beschrieben.
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Franz I., römischer Kaiser, erhebt den Lucas Friedrich Hert, Hessen-Darmstädtischer Regierungsrat in Gießen und Hessischer Samthofgerichtsrat in Marburg, Sohn des Johann Casimir Hert, Hessen-Darmstädtischer Rat und 1. Leibmedikus, 1. Professor der Medizin der Universität Gießen, Enkel des Joh. Christoph Hert, gleicher Würden, des Bruders des Joh. Nikolaus Hert, Kanzlers der Universität Gießen, dessen Vaters Bruders Sohn Christoph Hert als k. u. k. Obristleutnant im Dienst des Erzhauses Oesterreich steht, in den erblichen Reichsadelsstand und verleiht ihm ein adliges Wappen: im blauen Schild eine auf einem goldenen Herz stehende, rechtsgekehrte silberne Taube, einen goldenen Zweig mit 2 goldenen Eicheln im Schnabel haltend, mit Helm, Helmzier und Decken genau beschrieben.
121, U Hert 1758 Juli 19
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 9 Anfangsbuchstabe H >> 9.37 Hert
1758 Juli 19
gleichzeitige Abschrift, Pergament, Libell mit koloriertem Wappen, in rotem Samteinband mit goldener Bindeschnur und gelben und schwarzen Seidenverschlußbändern in Blechkapsel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Wien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
27.06.20252030, 14:04 MESZ