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Papst Johannes XXII. setzt als Konservatoren und Richter für die Bewahrung der Güter des Kloster St. Emmeram gegen dessen Verfolger den Bischof von Bamberg und die Äbte von Ellwangen und St. Ulrich in Augsburg ein. S=A
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Papst Johannes XXII. setzt als Konservatoren und Richter für die Bewahrung der Güter des Kloster St. Emmeram gegen dessen Verfolger den Bischof von Bamberg und die Äbte von Ellwangen und St. Ulrich in Augsburg ein. S=A
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 304/II
Kloster St. Emmeram Urkunden 305
Registratursignatur/AZ: Kasten 1, Schublade Nr. 1, Nr. 43
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1327 Januar 12
Hinweis: weitere inhaltsgleiche Ausfertigungen siehe Urkunde Nr. 304 / I und III; auch als Vidimus in der Urkunde vom 12. August 1450 (siehe Nr. 1580) enthalten; auch als Insert in dem Notariatsinstrument vom 19. September 1491 (siehe Nr. 2330) enthalten.
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Schnur anhängendes Bleisiegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Avignon
Originaldatierung: Datum Avinioni II idus januarii pontificatus nostri anno undecimo.
Unternummer: II
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1327
Monat: 1
Tag: 12
Äußere Beschreibung: 47x71 cm
Johannes XXII., Papst
Bamberg (Lkr. Bamberg), Bistum/Hochstift: Bischöfe
Ellwangen (Lkr. Ostalbkreis), Benediktinerkloster St. Vitus: Äbte
Augsburg (krfr.St.), Kloster St. Ulrich und Afra: Äbte
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.