Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 12
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BArch DY 30/38517
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Grundstoffindustrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee und Bildungseinrichtungen der SED >> Mitglieder des Politbüros und Sekretäre des ZK >> Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Nov.-Dez. 1978
Enthält u.a.:
Niederschrift zur Beratung des ZK (mit G. Mittag) zur Energiewirtschaft, 1. Dez. 1978; Beratung des Ministeriums für Chemische Industrie mit der Staatlichen Plankommission zum Volkswirtschaftsplan 1979, 17.-19. Nov. 1978; Planvorbereitung 1979 im Ministerium für Geologie und im Ministerium für Kohle und Energie; Vorschlag zum nationalen Energieprogramm; Produktion im VEB Kombinat Kali; Arbeitsprogramm zur Rohstoffversorgung 1981-1985; Plan zur Entwicklung der Grundstoffindustrie Berlins 1981-1985; Stilllegung der Gaserei in Berlin-Prenzlauer Berg; Erdgasumstellung in Berlin; Investitions- und Kompensationsvorhaben "VEB Chemische Werke Buna", "VEB Chemiekombinat Bitterfeld" und "Mischdüngerwerk im VEB Kaliwerk Sondershausen"; Inspektionen des ZK im VEB Plastverarbeitungswerk Schwerin, 30. Okt.-3. Nov. 1978, und in der Braunkohlenindustrie des Bezirkes Cottbus, 16.-17. Nov. 1978; Beratungen des ZK mit der SED-Bezirksleitung Gera, 7. Nov. 1978 (Trinkwasserversorgung), der Braunkohlenindustrie, 8. Nov. 1978, und dem VEB Kombinat Leuna, 10. Nov. 1978; Stellungnahme zu den Importlisten 1979; Informationen über Bergbau- und Aufbereitungshalden; Ostseeunwetter, 28. Nov.-2. Dez. 1978; Charakteristik der Chemieindustrie der BRD; Vergütungen im VEB Sprengstoffwerk Schönebeck; Besuch des ZK der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei, 20.-23. Nov. 1978
Nov.-Dez. 1978
Enthält u.a.:
Niederschrift zur Beratung des ZK (mit G. Mittag) zur Energiewirtschaft, 1. Dez. 1978; Beratung des Ministeriums für Chemische Industrie mit der Staatlichen Plankommission zum Volkswirtschaftsplan 1979, 17.-19. Nov. 1978; Planvorbereitung 1979 im Ministerium für Geologie und im Ministerium für Kohle und Energie; Vorschlag zum nationalen Energieprogramm; Produktion im VEB Kombinat Kali; Arbeitsprogramm zur Rohstoffversorgung 1981-1985; Plan zur Entwicklung der Grundstoffindustrie Berlins 1981-1985; Stilllegung der Gaserei in Berlin-Prenzlauer Berg; Erdgasumstellung in Berlin; Investitions- und Kompensationsvorhaben "VEB Chemische Werke Buna", "VEB Chemiekombinat Bitterfeld" und "Mischdüngerwerk im VEB Kaliwerk Sondershausen"; Inspektionen des ZK im VEB Plastverarbeitungswerk Schwerin, 30. Okt.-3. Nov. 1978, und in der Braunkohlenindustrie des Bezirkes Cottbus, 16.-17. Nov. 1978; Beratungen des ZK mit der SED-Bezirksleitung Gera, 7. Nov. 1978 (Trinkwasserversorgung), der Braunkohlenindustrie, 8. Nov. 1978, und dem VEB Kombinat Leuna, 10. Nov. 1978; Stellungnahme zu den Importlisten 1979; Informationen über Bergbau- und Aufbereitungshalden; Ostseeunwetter, 28. Nov.-2. Dez. 1978; Charakteristik der Chemieindustrie der BRD; Vergütungen im VEB Sprengstoffwerk Schönebeck; Besuch des ZK der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei, 20.-23. Nov. 1978
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
Hierarchie
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