Pläne und Prüfungen statischer Berechnungen von Brücken
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11384 Landesregierung Sachsen, Ministerium für Wirtschaft, Nr. 4374 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11384 Landesregierung Sachsen, Ministerium für Wirtschaft
11384 Landesregierung Sachsen, Ministerium für Wirtschaft >> 04. Hauptabteilung Verkehr >> 04.03. Straßen und Brücken >> 04.03.07. Brückenpläne
Juli 1949 - Juli 1951
Enthält u.a.: Brücke Spree/Landstraße II. Ordnung Nr. 6, Neustadt.- Seltenreintalbrücke.- Brücke Landstraße I. Ordnung 53, km 11,47, Kleinsaubnitz.- Brücke Hirschbachgraben/Landstraße II. Ordnung 44, km 8,160, Nauwalde.- Brücke Rosenhainer Wasser/Landstraße I. Ordnung 35, km 14,440, Rosenhain.- Brücke Schwarze Elster/Reichsstraße 96, km 18,100, Hoyerswerda.- Brücke Reichsstraße 169/Stat. 1864,00, Grumbach.- Brücke Große Striegis/Landstraße II. Ordnung 18, km 0,065, Linda.- Brücke Promnitz/Landstraße I. Ordnung 175, km 9,886, Berbisdorf.- Brücke der Landstraße I. Ordnung 296, km 4,763.- Brücke 24/50.- Brücke Sebnitzbach/Landstraße I. Ordnung 83, km 11,7, Sebnitz.- Brücke Landstraße I. Ordnung 164, Zehren.- Brücke Röder, Medingen.- Brücke Reichsstraße 6, km 50,47, Jenkwitz.- Straßenüberführung Thollwitz /Reichsbahn Grimma-Eilenburg, km 8,5.- Brücke in Guttau.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
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