Verleihung von Charaktern und Titeln.- Einzelfälle
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XX. HA, Rep. 5, Nr. 612
XX. HA, Rep. 5, Tit. 5 Nr. 6
XX. HA, Rep. 5 Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg
Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg >> 01 Allgemeine Verwaltung >> 01.02 Personalangelegenheiten
1735, 1745 - 1799
Enthält:
- August Momma, 1735, 1759; Schreiber Mijors zu Marienwerder, 1760; Kalkulator Johann Gottlieb Günther, 1768; Tribunalrat von Grabowski, 1745; Ratsverwandter und Kaufmann zu Insterburg Gottlieb Tortilovius, 1747; Sazsrovius zu Danzig, 1751; Hofgerichtsadvokaten Georg Heinrich Johansen, 1753; Jacob Reinhold Höpfner, 1754; Stadtrichter Christian Ludwig Wichert, 1754; Sekretär Johann Reichardt Neumann, 1756; Johann Christian Arnd, 1756; Kanzleiverwandter Johann Balthasar Charisius, 1762, 1763; Kommerzienrat Johann Conrad Jacobi, 1763; ehemaliger Gerichtsadvokat Johann Carl Halter, 1764; Generaldomänenkassenrentmeister Siebert, 1764, 1776; Rentmeister Grüne, 1764; Lizentbediensteter Carl Gottfried Knöffel, 1767; Leutnant von Borckmann, 1765; dritter Bürgermeister zu Königsberg Carl Friedrich Glogau, 1768; von der Groeben zu Ponargen, 1769; Stadtschreiber Bernhardt Ludewich Suchland zu Friedland, 1770; Kaufmann Christoph Conrad Falck zu Königsberg, 1770; Leutnant Julius Wilhelm von Ostau, 1770, 1771; Advokat George Detlof Müller, 1770; Johann Wilhelm Boltz, 1771 - 1772; Carl Ludwig von Barens, 1773; Generalmajor von Losson, 1773; Geheimer Kanzleisekretär Standtcke, 1773; Medailleur Johann Ernst Ludwig, 1774; von Neglein, 1777; Rendant Martin Friedrich Thomas, 1774 - 1775; Förster zu Fritschen Mirbach, 1775; Generalmajor Graf von Schwerin, 1775 - 1776; Kriegsrat Westphal, 1776; Kaufmann Julius Gottlieb Kessler, 1776; Justizamtmann Wollschläger, 1781; Bürgermeister Neumann zu Saalfeld, 1781; Johann Friedrich Müller zu Kuglacken bei Wehlau, 1781; Kaufmann Oesterreich zu Braunsberg, 1783; Hutmacher Theodor Reimann zu Königsberg, 1783; Franz Christoph Friedrich Kuhlemann, 1789; Witwe Majorin von Marquardt zu Klein Ottern, 1789; Ökonom Legel, 1790; Wirtschaftsinspektor Johann Friedrich Valentini (Gesuch der Antoinette Louise de Tresin geborene von der Mühlen), 1791; Johann Christian Fischer zu Königsberg, 1791; Ernst Wilhelm Göbler, 1792; Lizentabrechner Müller, 1792; Kreisarzt Dr. Böttcher zu Rastenburg, 1797; Rendant Carl Friedrich Meiländer, 1797; Sekretär Göbele, 1797; Polizeibürgermeister Daniel Friedrich Kaufmann zu Schippenbeil, 1798; Rendant Johann Carl Gotthilf Göbel, 1798; Administrator Golldack, 1795.
- August Momma, 1735, 1759; Schreiber Mijors zu Marienwerder, 1760; Kalkulator Johann Gottlieb Günther, 1768; Tribunalrat von Grabowski, 1745; Ratsverwandter und Kaufmann zu Insterburg Gottlieb Tortilovius, 1747; Sazsrovius zu Danzig, 1751; Hofgerichtsadvokaten Georg Heinrich Johansen, 1753; Jacob Reinhold Höpfner, 1754; Stadtrichter Christian Ludwig Wichert, 1754; Sekretär Johann Reichardt Neumann, 1756; Johann Christian Arnd, 1756; Kanzleiverwandter Johann Balthasar Charisius, 1762, 1763; Kommerzienrat Johann Conrad Jacobi, 1763; ehemaliger Gerichtsadvokat Johann Carl Halter, 1764; Generaldomänenkassenrentmeister Siebert, 1764, 1776; Rentmeister Grüne, 1764; Lizentbediensteter Carl Gottfried Knöffel, 1767; Leutnant von Borckmann, 1765; dritter Bürgermeister zu Königsberg Carl Friedrich Glogau, 1768; von der Groeben zu Ponargen, 1769; Stadtschreiber Bernhardt Ludewich Suchland zu Friedland, 1770; Kaufmann Christoph Conrad Falck zu Königsberg, 1770; Leutnant Julius Wilhelm von Ostau, 1770, 1771; Advokat George Detlof Müller, 1770; Johann Wilhelm Boltz, 1771 - 1772; Carl Ludwig von Barens, 1773; Generalmajor von Losson, 1773; Geheimer Kanzleisekretär Standtcke, 1773; Medailleur Johann Ernst Ludwig, 1774; von Neglein, 1777; Rendant Martin Friedrich Thomas, 1774 - 1775; Förster zu Fritschen Mirbach, 1775; Generalmajor Graf von Schwerin, 1775 - 1776; Kriegsrat Westphal, 1776; Kaufmann Julius Gottlieb Kessler, 1776; Justizamtmann Wollschläger, 1781; Bürgermeister Neumann zu Saalfeld, 1781; Johann Friedrich Müller zu Kuglacken bei Wehlau, 1781; Kaufmann Oesterreich zu Braunsberg, 1783; Hutmacher Theodor Reimann zu Königsberg, 1783; Franz Christoph Friedrich Kuhlemann, 1789; Witwe Majorin von Marquardt zu Klein Ottern, 1789; Ökonom Legel, 1790; Wirtschaftsinspektor Johann Friedrich Valentini (Gesuch der Antoinette Louise de Tresin geborene von der Mühlen), 1791; Johann Christian Fischer zu Königsberg, 1791; Ernst Wilhelm Göbler, 1792; Lizentabrechner Müller, 1792; Kreisarzt Dr. Böttcher zu Rastenburg, 1797; Rendant Carl Friedrich Meiländer, 1797; Sekretär Göbele, 1797; Polizeibürgermeister Daniel Friedrich Kaufmann zu Schippenbeil, 1798; Rendant Johann Carl Gotthilf Göbel, 1798; Administrator Golldack, 1795.
244 Blatt
Archivale
Verweis: XX. HA, Rep. 5, Nr. 614
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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- TERRITORIALÜBERLIEFERUNGEN, PROVINZIAL- UND LOKALBEHÖRDEN (Tektonik)
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- Überlieferung der im 18. Jh. neu eingerichteten Verwaltungsbehörden (einschließlich Neuostpreußen) (Tektonik)
- Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg (Bestand)
- 01 Allgemeine Verwaltung (Gliederung)
- 01.02 Personalangelegenheiten (Gliederung)