Katholische Kirche und politische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 16
B 77
SF 94
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 1. Persönliche Unterlagen >> 1.1 Zeitraum 1900-1945 >> 1.1.4 Nationalsozialismus, Wehrdienst
(1914-) 1931-1933
Enthält: Sammlung von Drucken, Zeitungsausschnitten und Abschriften
Enthält u.a.: Gedanken für eine politische Rede, Druck 1931; Der Nationalsozialismus und die deutschen Katholiken, hg. von der Zentralstelle des Volksvereins für das kathol. Deutschland, Druck (1932); Schrift über die "anormale" Veranlagung des Hauptmanns Ernst Röhm, Druck (1932 ?); Neubesetzung des Bischofstuhls von Freiburg, Abschrift der Ernennungsbulle, 1932; Zeitungsausschnitte zum Wahlkampf des Zentrums im Oktober 1932; Bad. Konkordat, März 1933; Werbeschrift des "Bundes katholischer Deutscher. Kreuz und Adler", 1933; Auseinandersetzung in Besoldungssachen zwischen dem katholischen Pfarrer Karl Ehrler, Schönebürg, und dem württembergischen Staat, Abschrift des Urteils des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 3. Februar 1933; Fastenhirtenbrief für die Erzdiözese München und Freising 1933
Darin: Mobilmachungsbefehl 2. August 1914, Stadtschultheißenamt Ludwigsburg, Plakat;
Werbebroschüre zur 7. Kriegsanleihe;
Sonderblätter verschiedener Zeitungen zu Kriegsereignissen;
100 Jahre Württembergische Verfassung, Gedenkblatt des Staatsanzeigers, 1919;
Goldenes Priesterjubiläum des Bischofs von Rottenburg, Paul Wilhelm von Keppler 1925, Ausgabe des Deutschen Volksblatts
Enthält u.a.: Gedanken für eine politische Rede, Druck 1931; Der Nationalsozialismus und die deutschen Katholiken, hg. von der Zentralstelle des Volksvereins für das kathol. Deutschland, Druck (1932); Schrift über die "anormale" Veranlagung des Hauptmanns Ernst Röhm, Druck (1932 ?); Neubesetzung des Bischofstuhls von Freiburg, Abschrift der Ernennungsbulle, 1932; Zeitungsausschnitte zum Wahlkampf des Zentrums im Oktober 1932; Bad. Konkordat, März 1933; Werbeschrift des "Bundes katholischer Deutscher. Kreuz und Adler", 1933; Auseinandersetzung in Besoldungssachen zwischen dem katholischen Pfarrer Karl Ehrler, Schönebürg, und dem württembergischen Staat, Abschrift des Urteils des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 3. Februar 1933; Fastenhirtenbrief für die Erzdiözese München und Freising 1933
Darin: Mobilmachungsbefehl 2. August 1914, Stadtschultheißenamt Ludwigsburg, Plakat;
Werbebroschüre zur 7. Kriegsanleihe;
Sonderblätter verschiedener Zeitungen zu Kriegsereignissen;
100 Jahre Württembergische Verfassung, Gedenkblatt des Staatsanzeigers, 1919;
Goldenes Priesterjubiläum des Bischofs von Rottenburg, Paul Wilhelm von Keppler 1925, Ausgabe des Deutschen Volksblatts
1 Bü
Archivale
Freiburg im Breisgau FR; Bischofsstuhl
München M; Erzdiözese
Rottenburg am Neckar TÜ; Bischofsstuhl
Schöneburg AA; Ehrler, Karl, Pfarrer
Kriegsanleihe
Mobilmachung 1914, Plakat
Verfassung; württembergische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- 1.1 Zeitraum 1900-1945 (Gliederung)
- 1.1.4 Nationalsozialismus, Wehrdienst (Gliederung)