Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Statthalter und Räten zu Kassel und Marburg, den Hauptleuten und Befehlshabern zu Ziegenhain, auch Dr. Walter, Hermann Ungefug und dem Oberamtmann Alexander v.d. Tann. Offener Brief für die mit dem Empfang des Geschützes beauftragten kaiserlichen Kommissare. Vorbereitete Schreiben zur Aufbringung der Geiseln
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Statthalter und Räten zu Kassel und Marburg, den Hauptleuten und Befehlshabern zu Ziegenhain, auch Dr. Walter, Hermann Ungefug und dem Oberamtmann Alexander v.d. Tann. Offener Brief für die mit dem Empfang des Geschützes beauftragten kaiserlichen Kommissare. Vorbereitete Schreiben zur Aufbringung der Geiseln
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.29 Akten Landgraf Philipps aus der Zeit der Gefangenschaft
September 1547
Enthält: 1547 September. Briefwechsel der Landgräfin Christine mit Herzog Moritz von Sachsen und Markgraf Johann Georg von Brandenburg. Auswahl von Geiseln. Auslieferung der Geschütze. Neue Zollzeichen (Klaus Waldenstein). Franz v. Dalwigk gegen Höxter. Prediger in Corvey. Sorge für Wild und Wald. Tadel des Landgrafen wegen Trennung der Landschaften bei der Ratifikation. Paderbornische Absichten auf Helmarshausen. Steuer Hermanns v. Viermünden. Herzog Heinrichs von Braunschweig Verhältnis zu seinem Adel und seinen Städten. Briefwechsel des Landgrafen mit Herzog Alba. Dienstentlassungsgesuch des Oberamtmanns der Niedergrafschaft Volprecht Riedesel zu Eisenbach. Die nassauische Sache. Siegelung der Ratifikation. Verhandlungen mit Hersfeld (wegen der gepachteten Güter). Erhebung der Steuer von geistlichen Gütern. Mainzische Lehenempfängnis. Schleifung der Festung Kassel, Auslieferung des Geschützes zu Kassel und Ziegenhain. Geburt eines Sohnes durch Landgräfin Christine (Georg, September 10. zwischen 9-10 Uhr). Vertretung des Grafen Wilhelm von Sayn-Wittgenstein wegen Heranziehung zur Reichssteuer. Veränderung der Post. Schwierigkeit der Steueraufbringung. Versuch, Dr. Pistoris (in sächsischem Dienst) und Dr. Sickhard in Tübingen für des Landgrafen Dienst (in der nassauischen Sache) zu gewinnen. Das Oberförsteramt des Hans Werner Kalb in der Obergrafschaft, dessen Gewalttätigkeit. Urfehde Hans Brendels. Angebliche Absicht des Kaisers, Hersfeld einem niederländischen Herrn zu geben. Weigerung Limburgs und Altenweilnaus wegen der Steuerzahlung. Verhandlungen mit den v. Hanstein wegen des Lehens zu Geismar und der Witwe von Wertheim wegen des Dorfes Wersau. Rücksendung des Vertrages des Landgrafen mit Herzog Heinrich von Braunschweig durch des letzteren Regierung. Alhard v. Hörde zu Störmede. Die unmündigen Kinder des Johann v. Viermünden gegen den braunschweigischen Sekretär Stephan Schmidt. Projektierter Tag zu Gandersheim mit den Braunschweigern
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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