Theaterzettel der Königlichen Schauspiele sowie anderer Bühnen
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A Rep. 167 Nr. 5797
A Rep. 167 Nr. Band 57
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater >> 08. Theaterzettel
1906
Darin: Zeitungsausschnitte.- Einladungskarten für das Königliche Opernhaus, Galavorstellung am 20. November 1906.- Programmheft, Berliner Gastspiel des Moskauer Künstlertheaters, "Zar Feodor Joannowitsch".
Enthält u.a.: Opernhaus und Schauspielhaus.- Neues Königliches Opern-Theater.- Prinz-Regenten-Theater München.- Königliches Opernhaus Dresden.- Lessing-Theater (u.a. zum ersten Mal: "Und Pippa tanzt!", "Das Blumenboot", "Der heimliche König").- Deutsches Theater (u.a. zum ersten Mal: "Oedipus und die Sphinx").- Kammerspiele des Deutschen Theaters.- Berliner Theater.- Komische Oper.- Neues Theater.- Residenz-Theater.- Lustspielhaus Friedrichstraße.- Theater am Gärtnerplatz München.- Metropol-Theater.- Philharmonie.- Kirchenkonzert in der Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche.- Künstlerheim, Schlaraffenburg.- Beethoven-Saal (zum Besten des Neubaus der Treptower Sternwarte).- Gesellschaft der Freunde (Wohltätigkeitskonzert zum Besten des Wöchnerinnenheims am Urban in Berlin und des Taubstummenheims in Posen).- Saal Bechstein.- Wintergarten.- Apollo-Theater.- Cirkus Schumann.- Cirkus Busch.
Enthält u.a.: Opernhaus und Schauspielhaus.- Neues Königliches Opern-Theater.- Prinz-Regenten-Theater München.- Königliches Opernhaus Dresden.- Lessing-Theater (u.a. zum ersten Mal: "Und Pippa tanzt!", "Das Blumenboot", "Der heimliche König").- Deutsches Theater (u.a. zum ersten Mal: "Oedipus und die Sphinx").- Kammerspiele des Deutschen Theaters.- Berliner Theater.- Komische Oper.- Neues Theater.- Residenz-Theater.- Lustspielhaus Friedrichstraße.- Theater am Gärtnerplatz München.- Metropol-Theater.- Philharmonie.- Kirchenkonzert in der Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche.- Künstlerheim, Schlaraffenburg.- Beethoven-Saal (zum Besten des Neubaus der Treptower Sternwarte).- Gesellschaft der Freunde (Wohltätigkeitskonzert zum Besten des Wöchnerinnenheims am Urban in Berlin und des Taubstummenheims in Posen).- Saal Bechstein.- Wintergarten.- Apollo-Theater.- Cirkus Schumann.- Cirkus Busch.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF 4252
Dresden
München
Posen
Apollo-Theater
Bechstein-Saal
Beethoven-Saal
Berliner Theater
Blumenboot, Das
Cirkus Busch
Cirkus Schumann
Deutsches Theater
Heimliche König, Der
Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche
Kammerspiele des Deutschen Theaters
Komische Oper
Künstlerheim, Schlaraffenburg
Lessing-Theater
Lustspielhaus Friedrichstraße
Metropol-Theater
Moskauer Künstlertheater
Neues Königliches Opern-Theater
Neues Theater
Oedipus und die Sphinx
Philharmonie
Residenz-Theater
Sternwarte Treptow
Taubstumme
Und Pippa tanzt!
Wintergarten
Zar Feodor Joannowitsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:18 MEZ