13. Tagung des Kreistages Bernau 1967
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E.I.RdKB_16784
E.I.RdKB Rat des Kreises Bernau/Kreistag
Rat des Kreises Bernau/Kreistag >> 01 Kreistag >> 01.01 Tätigkeit des Kreistages
20. Dezember 1967
Enthält u.a.: Protokoll. - Tätigkeitsbericht des Rates. - Bericht zum Stand der Ausarbeitung der Perspektivkonzeptionen mit den Schwerpunkten: "Aufgaben des Handels, der Versorgung und Dienstleistungseinrichtungen" und "Entwicklung des Bauwesens". - Rechenschaftsbericht der Kreisinspektion der Arbeiter- und Bauern-Inspektion (ABI). - Diskussionsbeiträge zu Fragen der Landwirtschaft, der Landesverteidigung, zum Wirkungsgrad des Handels, zum Gesundheits- und Sozialwesen und neuen Verfassung der DDR, zur Perspektivkonzeption, der Finanzen und Haushalt. - Diskussionsbeitrag des Bürgermeisters Bernau zu Fragen der Stadtentwicklung, der kommunalen Wohnungsverwaltung und VEB Bau. - Auszeichnungen der Gemeinden Blumberg, Weesow, Stolzenhagen, Krummensee. - Kaderfragen Zusammensetzung Kreistag (Schramm, Bree) (KT 63 -13/67). - Abberufung Kreisarzt Dr. H. Voigt (KT 64 - 13/67). - Wahl des Vorsitzenden der Ständigen Kommission des Kreistages (KT 65 - 13/67). - Wahl der Abgeordneten und Berufung von Nachfolgekandidaten als Mitglieder der Ständigen Kommissionen (KT 66 - 13/67). - Arbeitsordnung der Ständigen Kommissionen (KT 67 - 13/67). - Berufung Frau Schulz als Leiterin der Buchungsstation. - Beschluss zur Ausarbeitung der Perspektivkonzeption.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ