Sekretariatssitzungen: Beschlussprotokolle mit Vorlagen Jan.-Juni 1970
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BArch DY 43/819
673
BArch DY 43 Gewerkschaft Kunst
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1970
Enthält u.a.:
Vorbereitung der Wahlen zu den Konfliktkommissionen; Umbau der Zentralen Betriebsschule des Lichtspielwesens in Langenau; Kranken- und Unfallstand 1969; Tarifnachtrag für die Mitarbeiter der Museen; Ergebnisse der Leistungsfinanzierung; Abschluss von Betriebskollektivverträgen und Vereinbarungen gegenseitiger Verpflichtungen; Vorschlag zur Bildung einer Arbeitsrechtskommission; Beziehungen Künstler-Arbeiterklasse in den Orchestern; Arbeits- und Lebensbedingungen der Frauen in den Orchestern; Bewegung des Kampfes um den Titel "Kollektiv der sozialistischen Arbeit"; Kaderzusammensetzung der Bezirksvorstände; Zusammensetzung der Zentralen Fachkommissionen; Kaderentwicklungsplan für die politischen Mitarbeiter im Zentralvorstand; Einschätzung der Anfragen, Eingaben und Beschwerden der Mitglieder; Förderung der Frauen im Film- und Lichtspielwesen; Auflösung der Sterbekasse der freischaffenden Artisten; Weiterentwicklung der Berufsausbildung im Bereich des Film- und Lichtspielwesens; Arbeit mit westdeutschen Gästen während der Leipziger Frühjahrsmesse; Jahresrahmenarbeitsplan des Zentralen Klubs der Gewerkschaft Kunst "Die Möwe"; Einschätzung der Lehrgänge 1969; Plan für die Veröffentlichungen in der "Antwort"; Hans-Otto-Wettbewerb; 3. Orchesterwettbewerb; 4. Wettbewerb der Museen
Vorbereitung der Wahlen zu den Konfliktkommissionen; Umbau der Zentralen Betriebsschule des Lichtspielwesens in Langenau; Kranken- und Unfallstand 1969; Tarifnachtrag für die Mitarbeiter der Museen; Ergebnisse der Leistungsfinanzierung; Abschluss von Betriebskollektivverträgen und Vereinbarungen gegenseitiger Verpflichtungen; Vorschlag zur Bildung einer Arbeitsrechtskommission; Beziehungen Künstler-Arbeiterklasse in den Orchestern; Arbeits- und Lebensbedingungen der Frauen in den Orchestern; Bewegung des Kampfes um den Titel "Kollektiv der sozialistischen Arbeit"; Kaderzusammensetzung der Bezirksvorstände; Zusammensetzung der Zentralen Fachkommissionen; Kaderentwicklungsplan für die politischen Mitarbeiter im Zentralvorstand; Einschätzung der Anfragen, Eingaben und Beschwerden der Mitglieder; Förderung der Frauen im Film- und Lichtspielwesen; Auflösung der Sterbekasse der freischaffenden Artisten; Weiterentwicklung der Berufsausbildung im Bereich des Film- und Lichtspielwesens; Arbeit mit westdeutschen Gästen während der Leipziger Frühjahrsmesse; Jahresrahmenarbeitsplan des Zentralen Klubs der Gewerkschaft Kunst "Die Möwe"; Einschätzung der Lehrgänge 1969; Plan für die Veröffentlichungen in der "Antwort"; Hans-Otto-Wettbewerb; 3. Orchesterwettbewerb; 4. Wettbewerb der Museen
Gewerkschaft Kunst, 1946-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Gewerkschaft Kunst, Büro des Vorsitzenden
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ
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