Markgraf Rudolf von Baden und die Ritter Burkhard Spet und Konrad von Balzhofen sowie der Edelknecht Arnold Pfau vergleichen das Kloster Lichtenthal und den Edelknecht Marquard von Neidlingen wegen des halben Laienzehnten in Kirchspiel und Dorf Eisingen, den Marquards verstorbener Bruder Johann von Neidlingen dem Kloster zu einem Seelgerät überlassen hatte, zugunsten des Klosters und wegen 4 Maltern Roggen Gült vom Neidlinger Hof zu Stein, die von denen von Neidlingen solang an das Kloster zu liefern ist, bis sie mit 12 Pfund Hellern abgelöst wird. Marquard von Neidlingen, seine Ehefrau Gisela von Horkheim sowie beider Kinder Kraft, Anna und Johann leisten Verzicht auf alle weitergehenden Ansprüche.